Adam Christopher: Stranger Things – Finsternis

Über das Buch:

Autor: Adam Christopher
Titel: Stranger Things – Finsternis
Originaltitel: Stranger Things – Darkness on the Edge of Town
Verlag: Penguin Verlag
Genre: Roman/Thriller
ISBN: 978-3-32810-491-9
Preis: 15,00€
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Klappentext:

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat …

Meine Meinung:

Nachdem ich mit hohen Erwartungen an das Buch gegangen bin (nachdem ich bereits Band 1 der Stranger-Things-Romane gelesen habe), wurde ich hier leider sehr enttäuscht. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden. Die kleinen Kapitel, in denen Gespräche zwischen Hopper und Elfie geht, fand ich sehr störend. Sie haben mich immer wieder aus der eigentlichen Geschichte geworfen. An sich eine gute Idee, auf diese Art an die Serie anzulehnen, jedoch waren diese Passagen für mich so nichtssagend, dass sie nicht gefehlt hätten, wären sie weggelassen worden. Der Schreibstil an sich kann nicht bemängelt werden, er war simpel und ich konnte sehr flüssig lesen. Der Schwachpunkt liegt in meinen Augen bei der Geschichte. Die Spannung fehlt durch die Unterbrechungen und kann leider auch nicht aufkommen. Mir hat die Geschichte allgemein nicht sehr gefallen, da sie sehr schleppend war. Ich hatte als Leser das Gefühl, mich ständig im Kreis zu drehen. Das Ganze kam für mich nicht so richtig auf den Punkt. Mir haben einfach verschiedene Spannungselemente gefehlt, die mich mehr an die Geschichte gefesselt hätten. Ich habe für dieses Buch wirklich lange gebraucht, weil ich mich sehr durchkämpfen musste. Dennoch war es schön, über Jim Hoppers Vergangenheit vor der Serie zu erfahren. In der Geschichte steckt viel Potential, das leider nicht komplett genutzt wurde.

Bewertung:

Nachdem ich als Zusatzbuch zu „Stranger Things“ bereits das Buch „Suspicious Minds“ von Gwenda Bond gelesen hatte, habe ich mir von diesem mehr erwartet. Leider verlief der Großteil der Geschichte für mich sehr zäh und ich konnte mich nicht so richtig in das Buch einfinden. Daher liegt meine klare Leseempfehlung eher auf dem Buch von Gwenda Bond.

Schreibstil: 5/5
Charaktere: 3,5/5
Geschichte: 2/5
Spannung: 2,5/5
Überraschungen/Wendungen: 2/5

Gesamtbewertung: 3/5

• Die Coverrechte obliegen ausschließlich dem Penguin Verlag. •

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Bildquelle: okchicas.com

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