Sommertränen [Rezension]

Neuengland im Sommer 1997: Sarah ist ein ganz normales vierzehnjähriges Mädchen mit den ganz normalen Problemen eines Teenagers. Dieser Sommer verspricht für sie einzigartig zu werden, weil sie sich zum ersten Mal richtig verliebt hat. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht ihr älterer Bruder Luke wäre, der auf einmal mehr in ihr sieht als nur die kleine Schwester. Und der Sommer, den er ihr bereiten wird, ist das Gegenteil von Verliebtheit und Ausgelassenheit. Es wird ein Sommer voller Tränen… Zeitgleich muss ihr Vater Tom, Leiter einer psychiatrischen Klinik, sich mit einem äußerst speziellen Patienten herumschlagen, der am Ende nicht nur sein Leben in den Grundfesten erschüttern wird …

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