Briefe an Laura [Rezension]

Selbst nach 30 Jahren fragt sich Laura immer noch, ob Bobby umgebracht wurde … weshalb er in den Van stieg … und wer der Mann hinter dem Lenkrad war.
An ihrem 14. Geburtstag erhält sie den ersten Brief von X. Er behauptet, er habe ihren Freund Bobby mitgenommen und wisse, was aus ihm geworden ist.
So beginnt ein bizarres Spiel. X beobachtet sie und sendet Laura Jahr für Jahr an ihrem Geburtstag einen Brief. Und in jedem verrät er etwas mehr über Bobbys Schicksal.
Doch für jeden Hinweis verlangt X etwas von Laura … böse, persönliche und verletzende Dinge.

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Die stillen Gefährten

England, 1866: Als Elsie den reichen Erben Rupert Bainbridge heiratet, glaubt sie, nun ein Leben im Luxus vor sich zu haben. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit ist sie bereits verwitwet. Und dazu schwanger.
Elsie bezieht das alte Landgut ihres verstorbenen Mannes. Da ihre neuen Diener ihr gegenüber äußerst reserviert sind, hat Elsie nur die ungeschickte Cousine ihres Mannes zur Gesellschaft.
Zumindest glaubt sie das. Doch in ihrem neuen Zuhause existiert ein verschlossener Raum. Als sich dessen Tür für sie öffnet, findet sie ein 200 Jahre altes Tagebuch und eine beunruhigende, lebensgroße Holzfigur – eine stille Gefährtin …

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Gabriel – Erweckung [Rezension]

„Er sieht aus wie ein Engel. Ich werde meinen Hunger an ihm stillen und seine Flügel brechen. Bis zum letzten Tropfen werde ich sein Blut trinken, während er unter mir erzittert.“
Tira ist eine 700 Jahre alte Vampirin, die ihrem Sub nachtrauert. Hin und wieder gönnt sie sich bedeutungslosen Sex mit Männern, die es meist überleben. Die Last des Alltags als Clubbesitzerin trägt sie mit ihrem schwulen Lebensgefährten Vinzenz.

„Ihre Worte, ihre Ausstrahlung und wie sie mich mit ihren Augen verschlang. Sie beherrscht meine Gedanken. Ich muss zu ihr zurück … und zu ihm.“
Gabriel ist mit seinen 29 Jahren ein selbstbewusster Ingenieur, der für seine Aufträge um die Welt reist. Er ist bisexuell, nicht geoutet und hatte bisher nur Beziehungen zu Frauen. Obwohl er ein erfahrener Sub ist, lebt er seine Neigungen seit Jahren nicht mehr aus.

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Das Prager Trauma [Rezension]

Doktor Silas Wilford Staufenberg ist ein erfolgreicher und renommierter Psychiater, einer der besten seines Faches. Und sich selbst der beste Patient. Geplagt von schrecklichen Tagträumen und Halluzinationen versucht er, seine zur Frau heranreifende Tochter vor sich in Sicherheit zu bringen, er fürchtet die Kontrolle über sich zu verlieren, und bittet einen alten Freund und Kollegen um Rat. Als ein Patient Staufenberg den Abschiedsbrief einer erhängten Frau vorlegt, wird eine folgenschwere Verkettung von Ereignissen losgetreten, die das Leben aller Protagonisten schlagartig verändert.

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Vanille und Verwesung [Rezension]

Drei Geschichten, dreimal Horror!
Kind des Waldes: Fünf Jugendliche unternehmen einen Trip in den Grubinger Forst. Mit bösen Folgen.
Gib ihn zurück!: Kinder verschwinden spurlos. Erwachsene ersticken auf mysteriöse Weise. Streift ein Dämon durch Grubingen?
Der weiße Raum: Theo Lehmann hat einen Unfall. Kurz darauf erwacht er in einem scheinbar endlosen, weißen Raum. Und er ist nicht allein.
Vanille und Verwesung ist ein Roman voller Schrecken. Er vereint drei Horror-Novellen, inklusive der bislang unveröffentlichten Geschichte Der weiße Raum.

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Finnland True Crime [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime-Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfacht mit seinen schockierenden Kurzgeschichten über wahre finnische Verbrechen herzklopfendes Leseverknügen. Es ist ein atemberabendes, zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe, das gerade wegen seiner kühlen, sachlich-neutralen Schilderung gewaltige Emotionen weckt.

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Ava I – Schmetterlingsmann [Rezension]

„Ist das der Tod? Bin ich tot, Fjodor? Hast du mich genau wie all die anderen vergewaltigt und ermordet? Ist das hier nur in meinem Kopf? Weil ich es nicht ertragen kann, dass du mir wehgetan hast?“
Sie sah ihn an. Diesen Fremden, der ihre Schwester getötet, ihr alles genommen hatte. Und sie wollte ihn hassen, so sehr. Aber wie sollte sie, wenn seine blauen Augen sie mit diesem Schmerz ansahen, mit dieser Pein und diesem unendlichen Leid.
„Das ist nur meine Welt, Ava.“ Er breitete seine Arme aus und sie waren so weiß im Gegensatz zu den schwarzen Flügeln an seinem Rücken. „Nur meine grausame, grausame Welt.“

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Ardennen [Rezension]

Privatermittler Christian Harms wird von seiner Nichte gebeten, einen verschwundenen Freund aufzuspüren. Die Suche nach dem jungen Mann führt Harms in die belgischen Ardennen, eine mystisch anmutende Naturlandschaft mit ausgedehnten Wäldern, schrulligen Einheimischen und abgelegenen Höfen, die tiefe menschliche Abgründe bergen. Bald verschwinden weitere Menschen und die Zeit tickt, denn ihnen allen droht ein schreckliches Schicksal. Doch das ist noch nicht das Schlimmste, denn in den Nächten streift jemand oder etwas mit einem unersättlichen Appetit nach Fleisch und Blut durch die urtümlichen Wälder …

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Lebenslänglich [Rezension]

Plötzlich ist ein Mensch tot und ein anderer hat Schuld daran. Doch wie groß ist diese Schuld? Ist sie weniger groß, wenn der Tod ein Kollateralschaden und völlig unbeabsichtigt war? Wer bekommt lebenslänglich und wer kommt unversehens davon? Brigitte van Hattem geht diesen Fragen in nicht immer philosophischen, aber dafür mörderisch tödlichen Kurzgeschichten nach.

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Dollhouse – Blutige Sünden [Rezension]

Drei Psychopatinnen, die im ‚Dollhouse‘ Rache an einer Gesellschaft nehmen wollen, die ihnen Leid zufügt.
„Sie sollen für ihre Sünden brennen.“ – Fatima Jakande, Anwältin.
„Perfekte Puppen sind das Ideal.“ – Delancey Durand, Chirurgin.
„Selbstjustiz ist die wahre Gerechtigkeit.“ – Charlie Nikolaev, Informatikerin.
Ein zu hinterfragendes Werk! Was ist Gesellschaft? Was kann ein Einzelner verändern? Die ‚Protagonistinnen‘ wählen einen Weg, der durchaus fragwürdig ist.

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