Toxic Love [Rezension]

Mike ist 45 Jahre alt. Sein Privatleben ist genauso am Arsch wie sein Berufsleben. Entmutigt beginnt er seinen neuen Job: als Tatortreiniger. Sobald die Polizei fertig ist, ist er an der Reihe. Doch Blut, Eingeweide und anderer Glibber sind nicht sein größtes Problem. Seine neue Mitarbeiterin Sage ist es. Sie ist eine Sexgöttin. Aber der Kontakt mit ihr ist giftig!

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MissVerständnis [Rezension]

ICH MAG KEINE MENSCHEN!
Mia Martin alias MissVerständnis ist eine erfolgreiche Ratgeberautorin, bis sie beschließt, Menschen nicht mehr zu mögen. Mutwillig zerstört sie ihre Karriere, tanzt auf den Trümmern dessen, wofür sie hart gearbeitet hat. Etwas Neues erschafft man nur aus dem Nichts. Nach einer düsteren Reihe verrückter Ereignisse drängt ihr Verleger sie dazu, sich in eine Nervenklinik einweisen zu lassen. Ins BLISS – dem Refugium für verwirrte Künstler. Im schneebedeckten Nirgendwo. Hier darf sie endlich frei sein. Zumindest glaubt Mia das, bis der Strom ausfällt …
WAS IST WAHN, WAS IST WAHR?
Was bedeuten Grenzen im Nirwana der Angst?
Was, wenn die Wahrheit eine Lüge ist?

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Amanda [Rezension]

Wie viel kann eine Mutter verkraften, um ihr Kind zu schützen? Kasia ist gerade erst von zu Hause ausgezogen, als sie auf dem Heimweg überfallen und vergewaltigt wird. Knapp neun Monate später trifft sie erneut auf den Täter, Arto, der auch der Vater ihres ungeborenen Kindes ist. Arto beschließt eine Familie mit Kasia und ihrer Tochter gründen zu wollen. Er macht ihr Angst, droht und setzt sie massiv unter Druck. Hat Kasia überhaupt eine Wahl? Wird sie die Wahrheit über diese eine, alles verändernde Nacht ans Licht bringen? Und was ist das Beste für ihre Tochter, für Amanda?

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Schönes, totes Toiano [Rezension]

Megan Greene ist eine junge Amerikanerin und wissbegierige Geschichtsstudentin in Spe, gut organisiert und niemals unberechenbar oder hitzköpfig. Sie verlässt die Gruppe während einer Europareise, nachdem ihre Freunde um eine Änderung des Zeitplans bitten. Megan möchte aber unter keinen Umständen auf Rom verzichten und gibt untypischer Weise einem spontanen Gedanken nach. Während der Fahrt fügt sie kurzerhand Florenz und Pisa ihrer Reiseroute hinzu. Die Tragweite ihrer Entscheidungen wird ihr bewusst, als sie benommen in der Ruine aufwacht. All ihre Pläne scheinen nutzlos zu sein. Ihr Entführer ist ihr nicht nur körperlich überlegen, sondern auch geistig. Beeindruckt von seiner Intelligenz, aber verängstigt durch seine Gewaltbereitschaft, findet sie sich immer wieder in einer Art Gefühlschaos wieder, hin und her gerissen, zwischen der Bewunderung für seine gute Seite und dem Schrecken, vor dem Monster im Manne.

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Die meisten Likes [Rezension]

Sechs psychisch kranke Menschen treffen sich in einer stillgelegten Schule in der Einöde, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Angeblich sollen sie als Probanden eine neue, vielversprechende Therapiemethode testen. Tatsächlich sind sie aber unwissentlich Teilnehmer eines perfiden Experiments: Jede ihrer Handlungen wird per Live-Video auf eine Internetseite übertragen. Die Nutzer dieses Netzwerks dürfen darüber abstimmen, in welche Richtung die Therapie gehen soll: Versöhnung oder Streit? Heilung oder Krise? Die Beobachter vor den Bildschirmen haben es in der Hand! Schnell verliert das Experiment alle moralischen Grenzen und bald geht es nicht mehr um kleine Entscheidungen, sondern um die Frage, ob Menschen zu Forschungszwecken an Körper und Seele verletzt werden dürfen. Eine Psychologiestudentin kommt den Initiatoren des Experiments auf die Schliche, doch ist die herannahende Katastrophe noch aufzuhalten?

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VinDicta [Rezension]

Ein unfreiwilliger Auftragskiller, eine zerschlissene Ledertasche mit ungewöhnlichem Inhalt, eine betrogene Betrügerin, ein kurioser Fremder, ein verschwundener Junge, ein Kaninchen mit einer fehlenden Ohrspitze und eine Frau, die auf ihrer Heimreise ein Buch findet, das all die dunklen Geheimnisse enthält, an die sie nie wieder denken wollte.
Alles hängt irgendwie zusammen. Und wer ist eigentlich Vin?
[…]

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Das Leben, das wir begraben [Rezension]

Der Student Joe Talbert muss fürs College mit einem völlig Fremden ein Interview führen. Dafür sucht er in einem Pflegeheim nach der passenden Person und trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson. Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. Er ist ein verurteilter Mörder. Vor 30 Jahren soll er ein Mädchen missbraucht, umgebracht und in seinem Schuppen verbrannt haben. Nach einigen Gesprächen erkennt Joe, dass etwas an dem grausamen Mordfall nicht stimmt. Es gibt zu viele Widersprüche. Joe überkommt eine regelrechte Besessenheit, die Wahrheit herauszufinden … Doch das könnte seinen eigenen Tod bedeuten! […]

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Venus [Rezension]

So funktioniert Liebe nicht. Wenn man jemanden liebt, tut man alles dafür, ihn nicht leiden zu lassen. Doch scheinbar hat der beängstigend berechnende und überaus intelligente Medizinstudent Leif eine andere Vorstellung von Zuneigung, als er die 19-jährige Stina auf ihrem Nachhauseweg abfängt und verschleppt. Gezeichnet durch eine Kindheit ohne elterliche Fürsorge ist er fest entschlossen, aus dem jungen Mädchen eine Person zu machen, die ihn irgendwann bedingungslos liebt und nicht mal im Traum darauf kommt, ihn zu verlassen. Fortan nennt er sie Venus, doch Stina merkt schnell, dass Leif nicht annähernd so abgebrüht und selbstbewusst ist, wie er sich gibt. Obwohl sie Tag für Tag Leifs Gewaltausbrüchen und Konditionierungsversuchen ausgesetzt ist, ist sie fest entschlossen, ihren Namen nicht zu vergessen. Ein Kampf um ihre Freiheit, ihren Körper und ihre Identität beginnt.

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