Stella 2036 [Rezension]

Mein Name ist Stella. Ich kenne die Welt nur so, wie sie jetzt ist: voller Hunger, Kälte und Angst. In verwilderten Städten suche ich nach Nahrung und Unterschlupf. Doch in jedem verwaisten Haus, in jedem überwucherten Garten lauern sie, die lebenden Toten. Ihr rasselnder Atem verfolgt mich bis in meine Träume.
Es gibt ein Gerücht. Über einen sicheren Ort, an dem die Menschen leben können, statt nur zu existieren. Diesen Ort zu finden ist mein größter Wunsch. Doch schon bald muss ich wieder einmal feststellen, dass es weitaus Gefährlicheres gibt als nur die Untoten: die anderen Überlebenden.

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Der Tag vor Weihnachten [Rezension]

Der Frostige begräbt alles unter seinen Eismassen, alte Rezepte werden weitergegeben, die wahre Liebe wird bis nach Hause verfolgt – doch davon weiß sie nichts, ein Blinddate nimmt eine unerwartete Wendung, ein Onryō – ein rachsüchtiger Geist – besucht jemanden aus der Familie, ein Ausflug in ein schönes Cottage im Wald findet ein abruptes Ende und noch sieben weitere weihnachtliche Geschichten beschreiben die Schicksale, die sich am Tag vor Weihnachten abspielen

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Wake [Rezension]

Vor sechs Jahren half Sam Anna, aus den Fängen der versklavenden Sekte seines Vaters zu entkommen. Er wurde jedoch zurückgelassen. Einer Gehirnwäsche unterzogen, um der Vollstrecker seines Vaters und Sektenführers zu werden, ist er nun wild entschlossen, Erlösung zu finden. Das kann er nur, wenn er Anna zurückbringt und zwar als „Rachel“, seines Vaters Zweitfrau. Die Erinnerung an Sam – ihrem Schutzengel und den Einzigen, den sie jemals lieben wird – ist alles, was Anna zusammen-gehalten hat. Und das, obwohl er tot ist. Nun mit einundzwanzig kann sie endlich ein neues Leben beginnen. Anna ahnt nicht, dass Sam in den Schatten lauert und nur darauf wartet, dass sie in seine Falle tappt.

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Quicksand House [Rezension]

Tick und Polly haben ihre Eltern noch nie gesehen. Sie leben mit ihnen in demselben zerfallenen Gebäude, aber aus irgendeinem Grund haben ihre Eltern sie niemals besucht.
Als die Maschinen, die sie mit Nahrung und Wasser versorgen, nicht mehr funktionieren, müssen die Geschwister ihr Zimmer zum ersten Mal verlassen.
Der Rest des Hauses ist viel größer, als sie sich das vorgestellt haben. Die labyrinthartigen Gänge sind dunkel und voller Schatten, in denen seltsame Kreaturen lauern.
Je tiefer Tick und Polly in das Haus vordringen, umso mehr verwirrende Geheimnisse offenbaren sich …

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Die Legende von Mr. Bailey [Rezension]

Sebastian und Kathrin ziehen mit ihren zwei Kindern in ein neues Haus in den Bergischen Wäldern. Erst nach dem Umzug erfahren sie davon, dass sich vor langer Zeit in der Nähe des Grundstücks ein grausamer Mord ereignet hat. Noch heute soll die ruhelose Seele von Mr. Bailey zur Silvesternacht ihr Unwesen treiben und ein Opfer fordern. Andernfalls lockt sie achtlose Kinder ins Verderben. Das Ehepaar schenkt der alten Legende zunächst keinen Glauben, doch schon bald mehren sich die unerklärlichen Ereignisse. Allerdings steckt hinter der Spukgeschichte weit mehr, als es zunächst den Anschein hat.

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Inferno [Rezension]

Ich weiß nicht, wo er vom Weg abgekommen ist, aber wir wurden gezwungen, den Preis dafür zu zahlen.
Die Last seiner … Liebe zu tragen.
Jedes Mal, wenn er mich ansieht, regt sich tief in mir ein mulmiges Gefühl, denn ich weiß, was das bedeutet.
Ich muss die Regeln befolgen; sein braves Mädchen sein.
Das ist der einzige Weg, um in diesem Haus zu überleben.
Im Dunkeln zu sein hat mir nie Angst gemacht. Allein zu sein war etwas, das ich zu schätzen wusste, bis er anfing, es gegen mich zu verwenden.
Gegen uns.
Ich will jetzt nur noch das Licht finden.
Den Ort, von dem ich weiß, dass seine Dunkelheit ihn nicht erreichen kann.
Ein Ort, an dem vielleicht eines Tages alles einen Sinn ergibt, aber im Moment muss ich stark sein.
Ich werde nicht wieder hinfallen.
Das kann ich nicht.
Nicht, bevor ich dort meinen Frieden gefunden habe.
Ich muss es bald tun, denn ich bin nicht sicher, wie viel ich noch ertragen kann.

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Crossover – Es wird dich verändern [Rezension]

Sechs Menschen erwachen in einem heruntergekommenen Laborkomplex.
Sie erinnern sich an nichts, haben teilweise sogar ihren Namen vergessen.
Wie sind sie an diesen Ort gelangt? Wer ist Freund, wer Feind? Was hat es mit den grässlichen Affenkreaturen auf sich, die schon bald hinter ihnen her sind? Und weshalb sieht die Welt, die sich jenseits der verdreckten Fenster erstreckt, so verstörend aus?
​Das Puzzle setzt sich nur langsam zusammen, während nach und nach die Erinnerungen zurückkehren. Bald wird ihnen klar, dass die Antworten auf sämtliche Fragen noch schrecklicher sind, als sie befürchtet hatten. Der grausame Überlebenskampf hat längst begonnen, und er wird sie alle verändern.

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The Bank [Rezension]

In der Kleinstadt Montgomery, Arizona, kann sich Kyle Decker mit seinem Buchladen gerade so über Wasser halten. Als nebenan eine Bank eröffnet, erhofft er sich mehr Laufkundschaft. Allerdings hat bisher niemand von der First People’s Bank gehört und die örtliche Filiale ist auf mysteriöse Weise über Nacht aufgetaucht.
Die neue Bank bietet verlockende Anreize für Neukunden und ihre Konditionen scheinen vernünftig zu sein … zunächst. Doch ist es Zufall, dass die Identität von Kyles Frau gestohlen wird und sein Sohn E-Mails erhält, die seine privatesten Geheimnisse enthüllen?
Oder als der Manager eines konkurrierenden Finanzinstituts einen grausamen Tod stirbt?
Bald haben die Menschen keine andere Wahl, als bei einem Autokauf, einer Hausfinanzierung oder einem Firmenkredit mit der First People’s Bank zusammenzuarbeiten. Und als die Bank immer bizarrere Forderungen an ihre Kunden stellt, wird den Einwohnern von Montgomery, Arizona, klar, dass es vielleicht bereits zu spät ist … denn die Vorfälligkeitsentschädigungen dieser Bank sind zu schrecklich, um sie sich vorzustellen.

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Die stillen Gefährten

England, 1866: Als Elsie den reichen Erben Rupert Bainbridge heiratet, glaubt sie, nun ein Leben im Luxus vor sich zu haben. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit ist sie bereits verwitwet. Und dazu schwanger.
Elsie bezieht das alte Landgut ihres verstorbenen Mannes. Da ihre neuen Diener ihr gegenüber äußerst reserviert sind, hat Elsie nur die ungeschickte Cousine ihres Mannes zur Gesellschaft.
Zumindest glaubt sie das. Doch in ihrem neuen Zuhause existiert ein verschlossener Raum. Als sich dessen Tür für sie öffnet, findet sie ein 200 Jahre altes Tagebuch und eine beunruhigende, lebensgroße Holzfigur – eine stille Gefährtin …

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