Blister [Rezension]

Jason Tray ist ein erfolgreicher Karikaturist, der von seinem Agenten für ein paar Tage in eine Hütte am See verbannt wurde, um Ruhe zu finden.
Als er eines Nachts mit ein paar Einheimischen in einer Kneipe rumhängt, bieten sie ihm an »Blister zu sehen«. Ohne zu ahnen, wovon sie reden, nimmt Jason ihr Angebot an.
Und so späht er kurz darauf durch das Fenster eines Schuppens auf das Albtraumhafteste, was er jemals gesehen hat: Blister ist eine fürchterlich entstellte junge Frau, die sich vor der Welt versteckt. Am nächsten Morgen bedauert Jason sein Verhalten. Er muss sich bei der Frau entschuldigen …
Doch diese kleine Stadt hat ihre Geheimnisse und Bewohner, die vor nichts zurückschrecken, um sie zu hüten.

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All die Finsternis inmitten der Sterne [Rezension]

Als Tochter eines Drogendealers hat Wavy schon früh gelernt: Traue niemandem. Am wenigsten deinen Eltern.
Die Achtjährige ist den schizophrenen Launen ihrer Mutter ausgeliefert und kümmert sich ganz alleine um den Haushalt und ihren kleinen Bruder. Frieden findet sie nur beim Betrachten des Sternenhimmels über den Feldern hinter dem Elternhaus. Und dort begegnet sie dem Riesen Kellen, dem tätowierten Ex-Häftling mit einem Herz aus Gold. Er erweckt in Wavy ein Gefühl, das sie inmitten ihrer Welt aus Gewalt und Vernachlässigung für unmöglich gehalten hat.
Als eine Tragödie Wavys Familie auseinanderreißt, wird unter dem strengen Blick der Welt das, was Wavy so schön erscheint, auf einmal hässlich …

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Der Zyklop [Rezension]

Nach dem Tod seiner Frau verliert Evan komplett den Halt.
Als er auf einem seiner langen, ziellosen Spaziergänge den Überfall auf eine junge Frau beobachtet, will er eingreifen. Doch die Frau braucht seine Hilfe gar nicht. Im Gegenteil: Sie ist sehr, sehr gut darin, sich selbst zu verteidigen.
Harriett umgibt ein Geheimnis. Sie hat noch nie ein Handy gesehen. Sie saß noch nie in einem Auto. Und sie sagt, sie reist durch das Land, um in Arizona einen Zyklopen zu töten.
Normalerweise hängt Evan nicht mit gestörten Frauen ab, die er gerade erst kennengelernt hat. Aber wäre so ein verrückter Roadtrip nicht genau der Kick, den er jetzt braucht?

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Jimmy [Rezension]

Seit seiner Kindheit interessiert sich Jimmy Hawthorn für BDSM-Pornos. Bondage ist das Einzige, was ihn sexuell erregt. Doch harmlose Rollenspiele sind es nicht, wovon er träumt: Jimmy will Frauen wirklich foltern und verletzen …
Im Sommer ergreift er die Chance. Jimmy entführt ein Mädchen aus seiner Schule und sperrt sie in einen alten, unterirdischen Bunker. Samantha lernt den Wahnsinn kennen und Jimmy das Glück, einen Menschen zu brechen.
Doch die Dinge werden kompliziert, als sich Megan, auf der Suche nach ihrer Freundin, dem Bunker nähert – und bald hängen zwei gefesselte Mädchen an seinen Haken …

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Drecksmutter [Rezension]

Angelika S. (Name geändert), wächst in besonders schwierigen Familienverhältnissen auf: Der Vater Alkoholiker und brutaler Schläger, demütigt, vergewaltigt und schikaniert Angelikas Mutter vor den Augen der Kinder beinahe täglich. Die Mutter, dem Vater hörig und unterwürfig, sitzt das Familiendrama stillschweigend aus. Ihr gelingt es nicht, sich und ihre Kinder aus der grausamen Hölle ihrer Ehe zu befreien. Angelika nimmt sich bereits als Kind eines fest vor, später alles anders als ihre Eltern zu machen. Sie scheitert kläglich auf ihrem weiteren Lebensweg. Die psychische Erkrankung ihrer über all die Jahre geschundenen Seele, holt sie gnadenlos ein. Sie misshandelt und demütigt ihre eigenen Kinder auf eine abartig grauenvolle Art und Weise, für die man als Leser nur eines übrig hat: Entsetzen und Fassungslosigkeit. Für Angelika und ihre Kinder scheint es keinen Ausweg zu geben …

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Eineinhalb [Rezension]

Eineinhalb Mal. So oft hat Mae versucht, sich nach dem Tod ihres Freundes das Leben zu nehmen. Sie hat den Kampf gegen ihre Schuldgefühle längst aufgegeben und landet in der Greenlake Therapieanstalt. Obwohl sich der junge Pfleger Sam alle Mühe gibt, Mae zurück ins Leben zu holen, bleibt sie verschlossen. Doch er ist nicht der Einzige, der ihren Alltag ins Wanken bringt. Derek, der Neuzugang, fordert Mae heraus und überredet sie dazu, ihre Medikamente abzusetzen und sich ihrer Traurigkeit zu stellen. Wem soll sie vertrauen? Sam oder Derek? Zerstört der Blick in ihr Herz sie endgültig oder gibt sie dem Leben – und der Liebe – eine zweite Chance?

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Walhalla brennt [Rezension]

Eine Sterbende legt Zeugnis ab: Thanalis und ihre Gleichgesinnten haben schon vor Jahren jede gesellschaftliche Norm und Moral über den Haufen geworfen und führen ein verstecktes Leben voller Gewalt, Drogen, Grausamkeit – und Freiheit. Schreckliche Nachrichtenmeldungen lesen wir jeden Tag – warum sollte eine kleine Gruppe Gesetzesloser in dieser wahnsinnigen Welt auffallen?

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Monday, wo bist du? [Rezension]

Monday Charles ist verschwunden. Spurlos. Und Claudia scheint die Einzige zu sein, die sie vermisst.
Als Monday tagelang nicht zur Schule kommt, weiß Claudia, dass ihr etwas zugestoßen sein muss. Monday würde sie niemals einfach allein lassen, denn die beiden sind unzertrennlich, mehr Schwestern als Freunde.
Doch niemand will sich an das letzte Mal erinnern, als sie Monday gesehen haben. Auch Mondays Mutter weigert sich, Claudia eine klare Antwort zu geben.
Wie kann ein junges Mädchen einfach verschwinden, ohne dass es jemand bemerkt?

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Toter Schmetterling [Rezension]

Liam ist noch ein kleiner Junge, als er zum Hauptverdächtigen in einem schrecklichen Mordfall wird. Jahrelang sitzt der Schock so tief, dass er lieber unschuldig in der Psychiatrie verharrt, als die Identität des wahren Täters preiszugeben, der indessen ein erfolgreiches Leben führt. Als Liam schließlich entlassen wird, ist er ein gebrochener Mann, zerfressen von Hass und Rachegelüsten. Schmerzlich realisiert er, dass er sein altes Leben niemals zurückbekommen wird und ganz allein auf der Welt ist. Doch wer nichts besitzt, kann auch nichts verlieren. Mit unermesslicher Brutalität startet Liam einen Rachefeldzug, der in einer Katastrophe enden wird, die an Tragik nicht zu überbieten ist.

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Erfrorene Seele [Rezension]

Seit ihrem achten Lebensjahr leidet Wiebke unter dem spurlosen Verschwinden ihrer Mutter. Ein auf Grönländisch verfasstes Tagebuch, das sie zwölf Jahre später findet, lässt sie in die Hundert-Seelen-Siedlung Tiniteqilaaq an Grönlands Ostküste reisen. An den Ort, an dem Wiebke ihre Mutter als verschollen wähnt.
Das mystische Land zieht sie vom ersten Moment an in seinen Bann. Pana, ein Hotelangestellter, nimmt Wiebke mit zu seiner Mutter. Eine Frau, die Wiebkes Mutter bis aufs Haar gleicht. Hat ihre Suche endlich ein Ende? Oder ist es nur die Zwillingsschwester, die in dem mysteriösen Tagebuch erwähnt wird und gefährlich zu sein scheint? Und was ist mit den seltsamen Visionen, die Wiebke heimsuchen?
Ein gewaltiger Eisberg aus Fragen türmt sich vor ihr auf. Wiebke muss sich ihrer Vergangenheit stellen – einer Vergangenheit, die tiefer in den Abgrund reicht, als sie ahnt.

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