ReJACKtion [Rezension]

Trotz der verstörenden Prophezeiung eines brutalen Irren, der es auf Eden abgesehen hat, kämpft sie darum, ein Leben ohne Angst zu führen. Mit der Hilfe ihres Verlobten Jack versucht sie, sich langsam wieder im alltäglichen Leben zurechtzufinden. Doch als dieser vor unerwarteten Herausforderungen steht, die eine unschöne Seite an ihm ans Licht bringen, ist es für Eden Zeit, ihre Liebe zu hinterfragen. Zu allem Überfluss trifft Eden auch noch auf einen charismatischen Fremden, den sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Doch kann sie ihm trauen?

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Das Jahr der Hexen [Rezension]

In Bethel ist das Wort des Propheten Gesetz. Allein Immanuelles bloße Existenz durch die Liebe ihrer Mutter zu einem Fremden ist Gotteslästerung.
So wie alle anderen Frauen in der Siedlung führt Immanuelle ein Leben der Unterwerfung und absoluten Hingabe.
Doch dann betritt sie die verbotenen Dunklen Wälder, die Bethel umgeben. Sie werden von den Geistern von vier Hexen heimgesucht. Diese machen Immanuelle ein außergewöhnliches Geschenk: Das Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter …
Fasziniert von den geheimnisvollen Aufzeichnungen, fällt es Immanuelle schwer zu verstehen, weshalb sich ihre Mutter mit den mächtigen Hexen verbündete. Bis sie die grausame Wahrheit über den Heiligen Krieg des ersten Propheten erfährt, bei dem unzählige Frauen und Mädchen missbraucht, gefoltert und verbrannt wurden.

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Briefe an Laura [Rezension]

Selbst nach 30 Jahren fragt sich Laura immer noch, ob Bobby umgebracht wurde … weshalb er in den Van stieg … und wer der Mann hinter dem Lenkrad war.
An ihrem 14. Geburtstag erhält sie den ersten Brief von X. Er behauptet, er habe ihren Freund Bobby mitgenommen und wisse, was aus ihm geworden ist.
So beginnt ein bizarres Spiel. X beobachtet sie und sendet Laura Jahr für Jahr an ihrem Geburtstag einen Brief. Und in jedem verrät er etwas mehr über Bobbys Schicksal.
Doch für jeden Hinweis verlangt X etwas von Laura … böse, persönliche und verletzende Dinge.

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Das Prager Trauma [Rezension]

Doktor Silas Wilford Staufenberg ist ein erfolgreicher und renommierter Psychiater, einer der besten seines Faches. Und sich selbst der beste Patient. Geplagt von schrecklichen Tagträumen und Halluzinationen versucht er, seine zur Frau heranreifende Tochter vor sich in Sicherheit zu bringen, er fürchtet die Kontrolle über sich zu verlieren, und bittet einen alten Freund und Kollegen um Rat. Als ein Patient Staufenberg den Abschiedsbrief einer erhängten Frau vorlegt, wird eine folgenschwere Verkettung von Ereignissen losgetreten, die das Leben aller Protagonisten schlagartig verändert.

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Finnland True Crime [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime-Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfacht mit seinen schockierenden Kurzgeschichten über wahre finnische Verbrechen herzklopfendes Leseverknügen. Es ist ein atemberabendes, zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe, das gerade wegen seiner kühlen, sachlich-neutralen Schilderung gewaltige Emotionen weckt.

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Ava I – Schmetterlingsmann [Rezension]

„Ist das der Tod? Bin ich tot, Fjodor? Hast du mich genau wie all die anderen vergewaltigt und ermordet? Ist das hier nur in meinem Kopf? Weil ich es nicht ertragen kann, dass du mir wehgetan hast?“
Sie sah ihn an. Diesen Fremden, der ihre Schwester getötet, ihr alles genommen hatte. Und sie wollte ihn hassen, so sehr. Aber wie sollte sie, wenn seine blauen Augen sie mit diesem Schmerz ansahen, mit dieser Pein und diesem unendlichen Leid.
„Das ist nur meine Welt, Ava.“ Er breitete seine Arme aus und sie waren so weiß im Gegensatz zu den schwarzen Flügeln an seinem Rücken. „Nur meine grausame, grausame Welt.“

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Ardennen [Rezension]

Privatermittler Christian Harms wird von seiner Nichte gebeten, einen verschwundenen Freund aufzuspüren. Die Suche nach dem jungen Mann führt Harms in die belgischen Ardennen, eine mystisch anmutende Naturlandschaft mit ausgedehnten Wäldern, schrulligen Einheimischen und abgelegenen Höfen, die tiefe menschliche Abgründe bergen. Bald verschwinden weitere Menschen und die Zeit tickt, denn ihnen allen droht ein schreckliches Schicksal. Doch das ist noch nicht das Schlimmste, denn in den Nächten streift jemand oder etwas mit einem unersättlichen Appetit nach Fleisch und Blut durch die urtümlichen Wälder …

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Lebenslänglich [Rezension]

Plötzlich ist ein Mensch tot und ein anderer hat Schuld daran. Doch wie groß ist diese Schuld? Ist sie weniger groß, wenn der Tod ein Kollateralschaden und völlig unbeabsichtigt war? Wer bekommt lebenslänglich und wer kommt unversehens davon? Brigitte van Hattem geht diesen Fragen in nicht immer philosophischen, aber dafür mörderisch tödlichen Kurzgeschichten nach.

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Letzte falsche Hoffnung [Rezension]

Endlich scheint es überstanden zu sein. Megan konnte sich erneut aus den Fängen ihres Gegenspielers befreien. Doch nach allem, was passiert ist, scheint Bent Olsen sogar vom Krankenhausbett aus die Fäden in der Hand zu halten. Dieses Mal steht jedoch nicht nur Megans Leben auf dem Spiel. Er hat jeden, der ihr etwas bedeutet in seiner Gewalt. Seine Forderung ist eindeutig: Megan im Austausch gegen die verschwundenen Geiseln.

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Doktor Sadist [Rezension]

Sie nennen ihn Doktor Sadist, denn Bradley Anderson ist ein Meister der Folter. Als erfahrener Regisseur von Snuff-Filmen wird er dafür von Deep Red Pictures fürstlich bezahlt. So kann er es sich leisten, mit seiner geliebten Familie in einem teuren Haus im Luxus zu leben.
Das Problem? Als Bradley zögert, eine Gruppe von Teenagern vor laufender Kamera zu ermorden, gibt der Chef von Deep Red Pictures den Befehl, ihn zu töten.
Doch irgendwie überlebt Bradley. Und er wird sich rächen. So wie es nur Doktor Sadist kann …

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