GIFT [Rezension]

Gift“, das kleine Wort, das aus dem Englischen übersetzt eine freundliche und positive Bedeutung hat (Geschenk, Zuwendung) schreckt in unserer Muttersprache regelrecht ab.
Und genau jenen schmalen Grat zwischen Begeisterung und Abscheu, lässt Christian Maria Paul die Leser seiner „Dunklen Geschichten“ entlang balancieren. Gab uns der Autor mit dem Vorgänger „Die merkwürdigen Verhaltensweisen der Anderen…“ bereits einen kleinen Vorgeschmack, trifft den Leser bei der Lektüre seines neuen Werkes die volle Wucht moderner Underground-Literatur.
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Dschinn [Rezension]

In der weltweit größten Sandwüste lauert seit dem Anbeginn der Zeit etwas Ursprüngliches und Böses. Es wartet nur darauf, zu töten.
Kurz nach einem Urlaub im Sultanat Oman richtet ein sechzehnjähriger Teenager in einem norddeutschen Dorf ein Massaker an, in dessen Verlauf er seine Freunde, seine Familie und dann sich selbst tötet. Wenig später verschwindet eine junge Studentin. Privatermittler Christian Harms erhält den Auftrag, sie zu finden. Bald geschehen weitere bestialische Morde und Harms, der Unterstützung von einer attraktiven Nonne bekommt, sieht sich mit einer entsetzlichen Gefahr konfrontiert, die nicht nur seine Glaubensvorstellungen zerstört, sondern auch sein Leben und das vieler weiterer Menschen bedroht.
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VinDicta [Rezension]

Ein unfreiwilliger Auftragskiller, eine zerschlissene Ledertasche mit ungewöhnlichem Inhalt, eine betrogene Betrügerin, ein kurioser Fremder, ein verschwundener Junge, ein Kaninchen mit einer fehlenden Ohrspitze und eine Frau, die auf ihrer Heimreise ein Buch findet, das all die dunklen Geheimnisse enthält, an die sie nie wieder denken wollte.
Alles hängt irgendwie zusammen. Und wer ist eigentlich Vin?
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Noir Anthologie 1 [Rezension]

Spannend, tiefgründig und nervenaufreibend präsentiert sich die 1. SadWolf-Anthologie. Erleben Sie die Manipulation unserer Gedanken in einer vielleicht nicht allzu entfernten Zukunft, fürchten Sie die verstörenden Mordmotive eines alternden Kannibalen, tauchen Sie ein in die zwiespältige Gedankenwelt junger Outlaws, die sich nehmen, was sie wollen, weil sie sich für Götter halten. Genießen Sie unsere Noir-Kurzgeschichten und entdecken Sie verborgene Facetten des Menschsein, die selten an die Oberfläche treten. […]

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Angst war hier [Rezension]

Die bekannte Schriftstellerin Debra Hillsboro lädt Freunde und Familie zu einer Weihnachtsfeier in ihre Villa ein. Doch der Tag endet im puren Grauen, als eine Bande Sadisten in das Anwesen eindringt. Sie wollen quälen und töten.
Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen die Bewohner ums Überleben kämpfen – während die Mörder ihre Taten mit Smartphones filmen und im Internet verbreiten. Denn nicht nur sie sind süchtig nach Blut und Gewalt.

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High Life [Rezension]

„Sein bescheidenes Schattendasein dürfte, davon bin ich überzeugt, bald ein Ende finden, denn zukünftig könnte das Buch den Status eines der schonungslosesten, fantasievollsten, brutalsten und originellsten zeitgenössischen Romane erlangen, die je darüber geschrieben wurden, was für schreckliche Folgen es haben kann, wenn man den Ruhm über alles stellt.“

Dennis Cooper – Nachwort „High Life“

Jack ist mit einem Ziel nach Hollywood gekommen: Er will zu den Reichen und Schönen gehören. Er will ein berühmter Star werden. Aber er landet im Untergrund der Stadt, in dem sich die Menschen mit Drogen und Sex betäuben und unvorstellbare Abscheulichkeiten antun. Als Jack die wunderschöne und reiche Bella trifft, sieh er die Chance, seine Träume wahr werden zu lassen. Doch wie sich herausstellt, fängt sein Albtraum gerade erst an.

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Oktopus [Rezension]

Oktopus 1
Weil ihre Schulden immer größer werden, nimmt Jessica einen Job als Tänzerin auf einer Party an. Doch aus dem Job wird ein Albtraum, der sie geradewegs in die glitschigen Arme des Wahnsinns führt …
Oktopus 2
Seit Max und Helena das Ritual durchgeführt haben, um Cthulhu zu erwecken, verändert sich rund um ihr Haus die Realität. Niemand ist vor dem Irrsinn gefeit. Aber im Gegensatz zum Rest der Welt sind die beiden bereit, das ultimative Opfer zu bringen.

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Mein Lesemonat

Im März sind es ganze 14 [13 1/2] Bücher geworden. Leider musste ich eins abbrechen, ich konnte mich leider nicht durchringen, es bis zum Ende zu lesen. Die restlichen Bücher sind überraschend stark gewesen. Meine besondere Empfehlung gilt daher „Asklepios“ von Charlotte Charonne, „Die Rachsüchtige“ von Saskia Calden und „Richtung Nirgendwo“ von Michael Dissieux. Die restlichen Sternebewertungen findet ihr unter „Lesemonat März 2020“

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