Lass uns töten [Rezension]

Mit zwölf Jahren teilten sie sich ein Zimmer im Internat: Alex Fletcher, schüchtern und verängstigt, und der immer wütende Darren Rust.
Freunde wurden sie nie. Dafür war Darren einfach zu seltsam mit seiner krankhaften Neugier auf den Tod. Eine Neugier, die ihn in etwas Unheimliches verwandelte.
Das ist eine Ewigkeit her. Alex ist längst verheiratet und glücklicher Vater. Doch Darren ist zurück. Er ist der Faszination des Todes jetzt völlig verfallen. Und er sucht einen Seelenverwandten: Alex.

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Mutterfleisch [Rezension]

Woher kommt das Böse? Wird man als Psychopath geboren oder sind äußere Einflüsse verantwortlich? Macht es Sinn, gegen die eigenen Gene zu rebellieren? Bist du mutig genug, es herauszufinden?
Die Mutter des achtzehnjährigen Caleb leidet unter schweren Störungen. Sie ist nicht nur eine Gefahr für den eigenen Sohn, sondern auch für ihre Umwelt. Die Dinge, die sie tut, um sich gut zu fühlen, sind an Grausamkeit und Perversion nicht zu überbieten. Als Caleb sich in die gleichaltrige Vicky verliebt, die ihrerseits unter einem übergriffigen Stiefvater leidet, schmiedet das Paar einen tödlichen Plan. Gibt es eine gemeinsame Zukunft oder hat Caleb die Macht seiner inneren Dämonen unterschätzt?

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Fuck. [Rezension]

Yessica sehnt sich nach Liebe. Und das um jeden Preis. Doch Hassan sieht mehr in ihr als eine Partnerin. Oder weniger: Er will mit ihr Geld verdienen. So dauert es nicht lange, bis sie auf dem Straßenstrich landet. Diese Arbeit setzt ihr mehr zu, als sie zugibt. Denn alte Wunden reißen auf. Es gibt kein Entkommen. Kein Zurück. Warum stirbt einer ihrer Stammkunden? Welche Rolle spielt ihre Freundin Dana dabei? Und ist auch ihr eigenes Leben in Gefahr?

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Die Nacht in dir [Rezension]

Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Freund Davis landet die New Yorkerin Lucy im beschaulichen Woodstock. Die einsame junge Frau, die noch nicht über den frühen Tod ihrer Eltern hinweggekommen ist, schließt allzu schnell Freundschaft mit dem benachbarten Ehepaar John und Vera und baut eine nicht gerade gesunde Beziehung zu den beiden auf. Bald stiftet das rätselhafte Paar Lucy zu einer Verschwörung an: Sie wollen Johns Tod vortäuschen, um ihren eigenen Kleinstadt-Geheimnissen zu entfliehen. Auch Lucy soll dabei eine Rolle spielen – zum Dank wollen Vera und John sie mitnehmen. Ein verlockender Gedanke für Lucy, denn Davis ist in Woodstock aufgetaucht. Doch dann wird John tatsächlich tot aufgefunden …

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Tiloumio [Rezension]

Um den Erinnerungen an seiner von Gewalt geprägten Kindheit zu entkommen, flüchtet Aaron in die lappländische Wildnis Schwedens.
Dort wird er unerwartet von einem Unbekannten gejagt, der auf irgendeiner Weise mit seiner Vergangenheit in Verbindung steht und beabsichtigt, ihn zu töten.
Aaron gelingt es, seinem Widersacher zuvorzukommen. Aber das ist erst der Anfang von grausamen Machenschaften, in denen er auf der Suche nach Gerechtigkeit und Sicherheit unfreiwillig verstrickt wird.

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Noa: Euphorie [Rezension]

Berlin wird überschwemmt: von einer neuen Droge, die den Namen Euphoria trägt. Und Euphoria agiert als Göttin, existiert nur in den Gedanken der Abhängigen und entscheidet über ihr Leben, über ihren Tod. Noa Antor verkauft sie, diese kleinen, silbernen Pillen. An eine auserwählte Gruppe junger Studenten, die ihr ganz eigenes Spiel in Euphorias Wahn vollführen. Sie fressen ihren Narren an Noa, zerren sie tiefer und tiefer in ihre Welt aus Dunkelheit und Drogen. Alsbald kann sich Noa der Anziehung nicht verwehren, die Euphoria, aber auch diese Gruppe auf sie ausüben. So lässt sie sich fallen, in diese ihr doch bekannte Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart unlösbar ineinander verworren sind und die Konturen von Vorstellung und Realität bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen.

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Blutbesudelt Oz [Rezension]

Hinter dem Regenbogen läuft etwas schief …
1933. Verheerende Staubstürme verwandeln Kansas in ein Ödland. Das Wasser ist knapp, die Ernte verdorrt. Die Einwohner der Kleinstadt Hawley haben jede Hoffnung aufgegeben.
Als schwere Unwetter aufziehen, erfährt die neunjährige Gayle Franklin auf barbarische Weise, dass das wahre Grauen erst bevorsteht. Denn nicht Regen benetzt die Äcker, sondern Blut. Und so schön der Regenbogen nach dem Sturm auch sein mag, an seinem Ende wartet kein Topf mit Gold – sondern die teuflischen Kreaturen von Oz.

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