Amanda [Rezension]

Wie viel kann eine Mutter verkraften, um ihr Kind zu schützen? Kasia ist gerade erst von zu Hause ausgezogen, als sie auf dem Heimweg überfallen und vergewaltigt wird. Knapp neun Monate später trifft sie erneut auf den Täter, Arto, der auch der Vater ihres ungeborenen Kindes ist. Arto beschließt eine Familie mit Kasia und ihrer Tochter gründen zu wollen. Er macht ihr Angst, droht und setzt sie massiv unter Druck. Hat Kasia überhaupt eine Wahl? Wird sie die Wahrheit über diese eine, alles verändernde Nacht ans Licht bringen? Und was ist das Beste für ihre Tochter, für Amanda?

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Schönes, totes Toiano [Rezension]

Megan Greene ist eine junge Amerikanerin und wissbegierige Geschichtsstudentin in Spe, gut organisiert und niemals unberechenbar oder hitzköpfig. Sie verlässt die Gruppe während einer Europareise, nachdem ihre Freunde um eine Änderung des Zeitplans bitten. Megan möchte aber unter keinen Umständen auf Rom verzichten und gibt untypischer Weise einem spontanen Gedanken nach. Während der Fahrt fügt sie kurzerhand Florenz und Pisa ihrer Reiseroute hinzu. Die Tragweite ihrer Entscheidungen wird ihr bewusst, als sie benommen in der Ruine aufwacht. All ihre Pläne scheinen nutzlos zu sein. Ihr Entführer ist ihr nicht nur körperlich überlegen, sondern auch geistig. Beeindruckt von seiner Intelligenz, aber verängstigt durch seine Gewaltbereitschaft, findet sie sich immer wieder in einer Art Gefühlschaos wieder, hin und her gerissen, zwischen der Bewunderung für seine gute Seite und dem Schrecken, vor dem Monster im Manne.

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Die meisten Likes [Rezension]

Sechs psychisch kranke Menschen treffen sich in einer stillgelegten Schule in der Einöde, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Angeblich sollen sie als Probanden eine neue, vielversprechende Therapiemethode testen. Tatsächlich sind sie aber unwissentlich Teilnehmer eines perfiden Experiments: Jede ihrer Handlungen wird per Live-Video auf eine Internetseite übertragen. Die Nutzer dieses Netzwerks dürfen darüber abstimmen, in welche Richtung die Therapie gehen soll: Versöhnung oder Streit? Heilung oder Krise? Die Beobachter vor den Bildschirmen haben es in der Hand! Schnell verliert das Experiment alle moralischen Grenzen und bald geht es nicht mehr um kleine Entscheidungen, sondern um die Frage, ob Menschen zu Forschungszwecken an Körper und Seele verletzt werden dürfen. Eine Psychologiestudentin kommt den Initiatoren des Experiments auf die Schliche, doch ist die herannahende Katastrophe noch aufzuhalten?

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Ladies‘ Night [Rezension]

Tom wäre besser zu Hause geblieben, bei seinem Sohn. Mit geladener Waffe. Um den Jungen vor seiner Mama beschützen zu können. Eigentlich verläuft die Nacht für die Menschen in Manhattan ganz normal. Aber dann weht dieser Geruch durch die Straßen … und der Irrsinn bricht aus.
Plötzlich drehen die Frauen durch. Sie mutieren zu mordgierigen Furien auf der Jagd nach Männern …

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GIFT [Rezension]

Gift“, das kleine Wort, das aus dem Englischen übersetzt eine freundliche und positive Bedeutung hat (Geschenk, Zuwendung) schreckt in unserer Muttersprache regelrecht ab.
Und genau jenen schmalen Grat zwischen Begeisterung und Abscheu, lässt Christian Maria Paul die Leser seiner „Dunklen Geschichten“ entlang balancieren. Gab uns der Autor mit dem Vorgänger „Die merkwürdigen Verhaltensweisen der Anderen…“ bereits einen kleinen Vorgeschmack, trifft den Leser bei der Lektüre seines neuen Werkes die volle Wucht moderner Underground-Literatur.
[…]

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Meine beste Freundin [Rezension]

Seit Jahren hat die unscheinbare Lizzie nicht mehr an ihre ehrgeizige Kollegin Becca gedacht. Obwohl online befreundet, nahm Becca im wahren Leben kaum Notiz von ihr und verschwand nach einem schrecklichen Unfall schließlich ganz. Als Lizzie plötzlich ein Tinder-Date mit James, Beccas attraktivem Exfreund, vorgeschlagen wird, kann sie ihr Glück kaum fassen. Becca, die laut Facebook mittlerweile das perfekte Leben führt – Designstudio, erfolgreicher Ehemann, süßes Baby -, hätte doch sicher nichts dagegen. Doch mit Freunden wie Becca braucht Lizzie keine Feinde. […]

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Venus [Rezension]

So funktioniert Liebe nicht. Wenn man jemanden liebt, tut man alles dafür, ihn nicht leiden zu lassen. Doch scheinbar hat der beängstigend berechnende und überaus intelligente Medizinstudent Leif eine andere Vorstellung von Zuneigung, als er die 19-jährige Stina auf ihrem Nachhauseweg abfängt und verschleppt. Gezeichnet durch eine Kindheit ohne elterliche Fürsorge ist er fest entschlossen, aus dem jungen Mädchen eine Person zu machen, die ihn irgendwann bedingungslos liebt und nicht mal im Traum darauf kommt, ihn zu verlassen. Fortan nennt er sie Venus, doch Stina merkt schnell, dass Leif nicht annähernd so abgebrüht und selbstbewusst ist, wie er sich gibt. Obwohl sie Tag für Tag Leifs Gewaltausbrüchen und Konditionierungsversuchen ausgesetzt ist, ist sie fest entschlossen, ihren Namen nicht zu vergessen. Ein Kampf um ihre Freiheit, ihren Körper und ihre Identität beginnt.

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