The Summer of Love and Lies [Rezension]

San Francisco 1967
Gemeinsam mit dem charismatischen Aktivisten Sam und ihren Freunden erlebt die besonnene Maggie den Summer of Love. Angetrieben von dem ungebändigten Freiheitsgefühl sowie der revolutionären Musik, zwischen Vietnamkrieg und freier Liebe, verbringt Maggie ihre Ferien in Big Sur. An der rauen Küste Kaliforniens begegnet Maggie nicht nur einer Gruppe Aussteiger, denen sie und ihre Freunde sich anschließen, sondern auch Frank, dem Sohn des Leuchtturmwärters. Als sich der Sommer dem Ende neigt, scheint sich die Stimmung in der vermeintlich friedlichen Kommune zu verändern. Eine verheerende Nacht soll Maggies Zukunft für immer verändern, und ein großes Familien-Geheimnis erst fünfzig Jahre später von Maggies Enkelin Eliza offenbart werden.

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Boy Parts [Rezension]

Irina ist wie besessen: Auf den Straßen Newcastles spürt sie unscheinbare Männer auf, um sie zu fotografieren – schonungslos, in expliziten Posen. Und statt sich um den öden Barjob und ihre Kunstkarriere zu kümmern, gibt sie sich Drogen, Alkohol und extremen Filmen hin.
Als sich in einer Londoner Galerie die Chance einer großen Ausstellung bietet, gerät Irina in einen selbstzerstörerischen Strudel aus Wahn und Gewalt – und reißt ihre beste Freundin sowie den schüchternen Supermarktangestellten, in den sie sich verguckt hat, mit hinab …

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22 Bahnen [Rezension]

Hochsommer in einer farblosen Kleinstadt: Neben Mathestudium und Nebenjob an der Supermarktkasse ist das allabendliche Schwimmen im Freibad einer der wenigen Lichtblicke für Tilda. Hier kann sie mal kurz abschalten von ihrem Alltag, in dem sie sich um ihre kleine Schwester Ida und ihre alkoholkranke Mutter kümmern muss. Von einem freien und unbeschwerten Leben erlaubt sie sich nicht zu träumen. Dann taucht Viktor auf, und plötzlich gerät alles aus dem Takt.

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Die Kannibalen von Candyland [Rezension]

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Incubus – Band 1 [Rezension]

Giselle hat es endlich geschafft: Sie ist glücklich verheiratet und verbringt wunderschöne Flitterwochen mit ihrem Mann Carl in Mexiko. Um ihre Liebe noch mehr zu stärken, nehmen beide an einer spirituellen Zeremonie teil.
Zu Hause bemerkt Giselle, dass etwas nicht stimmt.
Ein Albträume verursachender Dämon hat es auf sie abgesehen und bringt sie über die höchsten Stufen ihrer sexuellen Grenzen. Schon bald treiben sie traumatische Ereignisse an den Rand des Wahnsinns.
Dabei erkennt sie eine bittere Wahrheit: Wenn sie jemanden von ihrer ausweglosen Lage berichtet, bringt das Wesen ihre Liebsten um.
Denn Incubus will sie nur für sich haben.

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Silver Blood – Band 1: Vergessen [Rezension]

Vida besitzt besonderes Blut. Es ist silbern und macht sie zu einer besonders begehrten Quelle der Macht. Jedoch erfährt sie davon erst, als ihr Meister und waschechter Vampir ermordet und sie zu seinem letzten Schüler geschickt wird: Avalon. Dieser ist ebenfalls ein Wesen der Nacht, jedoch ist das auch schon alles, was der Bluttrinker mit ihrem letzten Meister gemeinsam hat. Der Vampir lebt als vogelfreier weitab von den Gesetzen des Zwielichts, den Wächtern der Grenze zwischen dieser und der anderen Welt und zu denen sich all jene Wesen zählen, deren Existenz von dem Überleben der menschlichen Rasse abhängig ist. Vida muss sich entscheiden, ob sie mit dem schrecklichen Vampir den Bund des Blutes eingehen will oder ihre Erinnerung verliert und in die Welt der Menschen zurückkehrt. Doch nur mit einem Platz an der Seite eines Vampirs hat sie die Macht, die Mörder ihres geliebten Meisters aufzuspüren.

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Very Bad Company

Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Mit Jetski-Rennen als Teambuilding-Maßnahme, exklusivem Dinner beim Nobel-Japaner und Champagner-Cocktail-Party. Dieses Jahr neu dabei: Caitlin Levy, die gerade von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben und als Head of Events eingestellt wurde. Denn sind wir mal ehrlich: Wer kann zu einem sechsstelligen Jahresgehalt, plus Aktienpaket und einem geradezu unverschämten Bonus schon Nein sagen?Als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, stellt sie schnell fest, dass bei Aurora nicht alles Gold ist, was glänzt. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal – und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten.

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Haus der langen Schatten [Rezension]

Kevin Taylor ist ein im Internet bekannter Handwerker mit einer Mission: Er renoviert verfallene Häuser innerhalb von nur 30 Tagen und filmt das Ganze für seinen Onlineblog.
Doch die Probleme, die das Haus in der 889 Morgan Road plagen, sind ganz anderer Art. Auf den Videos taucht immer wieder ein rätselhafter Eindringling auf, und mitten in der Nacht rufen Stimmen aus den leeren Räumen. Noch schlimmer sind die Schatten im Haus; sie scheinen ein Eigenleben zu führen und halten sich an keine Naturgesetze.
Kevin muss mehr über die dunkle Vergangenheit des Hauses herausfinden – so unvorstellbar schrecklich sie auch sein mag.

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In einer Welt ohne Zukunft [Rezension]

Winter 2016: Mason Cash ist auf dem Weg ins Gefängnis, als die Menschen auf den Straßen von London plötzlich durchzudrehen scheinen. Sie stürzen sich auf ihre Mitbürger wie auf ein Gratisbuffet. Sofort ist dem verurteilten Mörder klar, womit er es da zu tun hat: Zombies!
Die junge Candy und ihre Großmutter erhalten kurz darauf unerwarteten Besuch, als Mason und seine Bande Krimineller auf der Suche nach einem Versteck über ihr abgelegenes Cottage stolpern. Eine Zweckgemeinschaft entsteht, die nur ein Ziel hat: die Apokalypse zu überleben.

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