Geschmack der Täuschung [Rezension]

»Eine Stimme holt mich unsanft aus meinen Gedanken. Ich gerate ins Straucheln, verfehle um ein paar Millimeter den Tresen, stürze ungebremst zu Boden und lande auf einer Tretmine, die sofort explodiert. Es zerfetzt mich binnen Sekunden und meine Gedärme fliegen durch das Studio.« Lexie Kerners lebhafte Fantasie und ihr sarkastischer Humor helfen ihr, manch kritische Situation – wie Doppelschichten im Fitnessstudio bei tropischen Temperaturen ohne Klimaanlage – zu überstehen. Wenn sich ihre unfähige Chefin noch um die defekten Geräte und diesen seltsamen Geruch kümmern würde, könnte das Leben nicht schöner sein. Doch eines Tages taucht ein Polizist im Studio auf, um sich nach einem verschwundenen Mitglied zu erkundigen. Zu allem Überfluss wird Lexie von einem unheimlichen Stalker verfolgt. Nicht einmal in ihren wildesten Tagträumen hätte sie sich vorstellen können, dass zwischen diesen Ereignissen ein Zusammenhang besteht.

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