Die falsche Patientin [Rezension]

Die Journalistin Judith Lennard erwacht in einem Albtraum. Nach einem angeblichen Selbstmordversuch wurde sie unter falschem Namen in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Beharrlich unterstellt man ihr hier ein Leben, das nicht das ihre ist. Verzweifelt versucht sie ihre Schwester zu erreichen, doch deren Nummer ist nicht vergeben. Keiner will ihr glauben, und schon bald steht fest: Sie kommt hier nie wieder raus.
Kommissarin Evelyn Holm von der Mordkommission Freiburg wird zu einem Parkhaus gerufen. Eine Rechtsanwältin wurde mit vier Messerstichen brutal getötet. Evelyns Team hat es mit einem undurchsichtigen Fall zu tun, bis die Spur zu einer gewissen Judith Lennard führt. Doch diese scheint spurlos verschwunden …

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Hekate [Rezension]

Eine grauenvolle Mordserie erschüttert Düsseldorf. Die Methoden der Täterin, die sich selbst als Göttin inszeniert, sind ebenso brutal wie vielseitig. Gemeinsam ist den Tatorten lediglich eine stets hinterlassene Visitenkarte der Serienmörderin. Der alevitische Kriminalpolizist Miran ermittelt in dem Fall, doch auch in seinem direkten Umfeld geschehen Verbrechen, denen er machtlos gegenübersteht. Als die Täterin ihn gefangen nimmt, gerät nicht nur sein Leben in Gefahr, sondern auch das seiner kleinen Nichte Nesrin. Vor eine Wahl gestellt, die er unmöglich treffen kann, muss Miran sich für einen Weg entscheiden.

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Das Quiz [Rezension]

Nach einem traumatischen Ereignis zieht sich Marlene aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Monate der Abgeschiedenheit vergehen, bis ein Gewinnspiel ihre Aufmerksamkeit erregt. Was harmlos mit einem Umschlag vor der Tür beginnt, entpuppt sich jedoch bald als dramatisches Verhör. Denn wie sich herausstellt, spielt „Das Quiz“ nach eigenen Regeln und konfrontiert sie mit Dingen, die niemals ans Tageslicht gelangen sollten. Marlene gerät zunehmend in Bedrängnis und ihr wird klar, dass sie das Ziel nicht erreicht, solange sie die Wahrheit verschweigt.

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Sommertränen [Rezension]

Neuengland im Sommer 1997: Sarah ist ein ganz normales vierzehnjähriges Mädchen mit den ganz normalen Problemen eines Teenagers. Dieser Sommer verspricht für sie einzigartig zu werden, weil sie sich zum ersten Mal richtig verliebt hat. Es könnte alles so schön sein, wenn da nicht ihr älterer Bruder Luke wäre, der auf einmal mehr in ihr sieht als nur die kleine Schwester. Und der Sommer, den er ihr bereiten wird, ist das Gegenteil von Verliebtheit und Ausgelassenheit. Es wird ein Sommer voller Tränen… Zeitgleich muss ihr Vater Tom, Leiter einer psychiatrischen Klinik, sich mit einem äußerst speziellen Patienten herumschlagen, der am Ende nicht nur sein Leben in den Grundfesten erschüttern wird …

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Tief wirst du schlafen [Rezension]

In den sozialen Medien kursiert angeblich ein Hypnosevideo, das normale Menschen zu Mördern werden lässt. Und tatsächlich soll eine junge Frau, die das Video gesehen hat, direkt danach und völlig grundlos ihren Freund ermordet haben. Der renommierte forensische Psychiater und Gerichtsgutachter Christoph Kerber hält das für blanken Unsinn – bis er während einer Gerichtsverhandlung ohne erkennbaren Grund mit einem Bleistift attackiert und am Hals verletzt wird. Als sich in Christophs Umfeld unerklärliche Vorfälle häufen, wachsen seine Zweifel. Doch wie weit würde er gehen, um das alles zu beenden?

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Der Käfig – Entkommen ist tödlich [Rezension]

Marcus Nolte glaubt einen Schutzengel vor sich zu haben, als er Eddie Gal begegnet. Der alte Mann lässt ihn in sein Haus. Er bietet ihm Schutz vor dem Schneesturm, eine warme Mahlzeit – und setzt ihn unter Drogen. Als Marcus zu sich kommt, ist seine Welt ein Alptraum. Eingesperrt in einen Käfig, gibt es kein Entrinnen. Und er ist nicht allein. Eddie Gal beherbergt viele, Frauen wie Männer. Sogar ein junges Mädchen. Und das Schlimmste: Er hat etwas mit ihnen vor.
Kann Marcus dem Grauen entkommen?

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Inferno [Rezension]

Ich weiß nicht, wo er vom Weg abgekommen ist, aber wir wurden gezwungen, den Preis dafür zu zahlen.
Die Last seiner … Liebe zu tragen.
Jedes Mal, wenn er mich ansieht, regt sich tief in mir ein mulmiges Gefühl, denn ich weiß, was das bedeutet.
Ich muss die Regeln befolgen; sein braves Mädchen sein.
Das ist der einzige Weg, um in diesem Haus zu überleben.
Im Dunkeln zu sein hat mir nie Angst gemacht. Allein zu sein war etwas, das ich zu schätzen wusste, bis er anfing, es gegen mich zu verwenden.
Gegen uns.
Ich will jetzt nur noch das Licht finden.
Den Ort, von dem ich weiß, dass seine Dunkelheit ihn nicht erreichen kann.
Ein Ort, an dem vielleicht eines Tages alles einen Sinn ergibt, aber im Moment muss ich stark sein.
Ich werde nicht wieder hinfallen.
Das kann ich nicht.
Nicht, bevor ich dort meinen Frieden gefunden habe.
Ich muss es bald tun, denn ich bin nicht sicher, wie viel ich noch ertragen kann.

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