Noah 2048 [Rezension]

Mein Name ist Noah.
Ich bin erst siebzehn, doch ich habe bereits alles verloren – mein Zuhause, meine Familie, meine Freunde. Die Welt, in der ich lebe, wird von Zombies, Menschenjägern und Banditen beherrscht. Einsamkeit und Angst sind meine ständigen Begleiter – und diese leise Stimme, die mir ununterbrochen ins Ohr flüstert, dass jeder Tag mein letzter sein könnte.

Den Glauben an eine Zukunft hat Noah längst verloren, als plötzlich zwei Fremde auftauchen. Sie suchen einen Weg nach England. Doch die Insel gilt bereits seit Jahren als durchseucht, niemand wagt sich freiwillig dorthin. Was wollen die beiden Fremden dort und weshalb brauchen sie ausgerechnet Noahs Hilfe?
Und die Uhr tickt! Denn längst sind es nicht mehr nur die Zombies, die es auf den kläglichen Rest der Menschheit abgesehen haben. In der Dunkelheit lauert eine neue, unvorstellbare Bedrohung …

>>> HIER GEHT ES ZUR REZENSION >>>

Der Mann, dessen Badewanne im Garten steht [Rezension]

Kurt ist voll Trauer um seine verstorbene Frau Anne. Er sieht keinen Sinn mehr im eigenen Dasein, aber versprach seiner Frau einst, nicht aufzugeben. Nun kümmert er sich um den Garten samt all den besonderen Blumen und wartet, ohne zu wissen, worauf.
Alexanders Eltern bestimmen das Leben ihres Sohnes durch strikte Regeln. Obwohl Alexander ein Heim, saubere Kleidung und stets genug zu essen hat, fühlt er, dass ihm bei all dem etwas Wichtiges fehlt. Während seiner täglichen Pflichten, spendet ihm nur seine eigene Vorstellungskraft Trost. Eines Tages beschließt Alexander, eine der Regeln zu brechen. Er schleicht sich in den Garten seines Nachbarn Kurt, auf der Suche nach einem Funken Freiheit. Eine Geschichte über die Schwere des Lebens und die Kraft wahrer Freundschaft.

>>> HIER GEHT ES ZUR REZENSION >>>

Der Duft von Furcht und Finsternis [Rezension]

Es begann ganz harmlos. Ein netter Kollege, ein paar freundliche Worte. Doch schnell entwickelt sich die Situation für Tess zu einem Alptraum. Sie wird gestalkt, verfolgt und bedroht, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, als aus ihrem Leben zu flüchten.

Sie stattet sich mit allem aus, was sie für eine längere Wanderschaft braucht und taucht in den Wäldern unter. Doch die Sicherheit und Freiheit in der Stille der Natur täuscht. Immer wieder verschwinden Wanderer. Spurlos. Als die erste Leiche gefunden wird, muss Tess sich entscheiden:
Will sie die Beute sein? Oder die Jägerin.

>>> HIER GEHT ES ZUR REZENSION >>>

Knightstone Academy I [Rezension]

Statt an der renommierten Tanzhochschule ihrer Träume landet die 19-jährige Hayden nach dem Sommer vor den Toren einer unbekannten Akademie, für deren Studienplatz ihre Eltern sie vor Jahren eingeschrieben haben. Vor ihrem Tod. Und vor der Gelegenheit, Hayden zu erzählen, dass es Magier, Vampire und Werwölfe wirklich gibt. Auch in ihr soll eine Elementarkraft schlummern, doch wenn das wahr ist, schlummert sie verdammt tief, denn Hayden hat keine Ahnung, wie sie die Magie in sich wecken und die Eignungstests an der Knightstone bestehen soll. Als wäre das nicht genug, stolpert sie auf dem Campus einem attraktiven Masterstudenten in den Schoß, dessen charmantes Lächeln sich schnell als Fassade entpuppt. Er und sein bester Freund scheuen keine Mühen, Hayden bloßzustellen, um sie von der Akademie zu vertreiben. Vor allem der arrogante und verschlossene Sohn des Dekans, Silas Stone, scheint sie aus tiefster Seele zu hassen. Wenn da bloß nicht dieses verflucht heiße Knistern zwischen ihnen wäre … und die Tatsache, dass sie als Jungfrau für ein gefährliches Magieritual in den Fokus einer geheimen Verbindung gerät.

>>> Weiterlesen >>>

Der Nobiskrug und die Socken des Satans

Viele Mythen ranken sich um das Hohensteingebirge. Genau in diese Region verschlägt es Elizabeth, die die Vermutung hat, dass sie ihr Freund Rehor, der vorgibt, in den Bergen wandern zu gehen, betrügt.
Gemeinsam mit ihrer Freundin Amelie macht sie sich auf die Suche nach ihm. Beide kehren im Nobiskrug ein, einem abgelegenen Berggasthof, in dem sich merkwürdige Gestalten tummeln. Hier wird ihnen von einem Untier berichtet, das durch die Wälder streift. Angeblich sind bereits viele Touristen dieser grauenhaft schreienden Kreatur zum Opfer gefallen. Kann es sein, dass die alten Sagen der Wirklichkeit entsprechen?
Als sie die Schreie selbst hören, scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Trotz aller Warnungen begeben sich die Mädels auf ihre Mission, Rehor zu finden.
Dank Amelies Unerschrockenheit und Elizabeths grenzdebilem Humor lassen sich die beiden dabei weder von Teufel persönlich noch von den Tücken moderner Wandersocken aufhalten.

>>>Weiterlesen >>>

Adam ist tot [Rezension]

Hamburg wird von einer Mordserie heimgesucht, bei der die Opfer vor ihrem Tod grausam gefoltert werden. Die Kommissare Jan Brückner und Alexander Tadic stehen vor einem Rätsel. Sie haben es mit einem Gegner zu tun, der seine Taten perfekt plant und keine Spuren hinterlässt. Während sie vergeblich versuchen, ihm näherzukommen, kann er sein Treiben hemmungslos fortsetzen. Als sich herausstellt, dass eine persönliche Verbindung zwischen Brückner und den Opfern besteht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie gehen davon aus, dass es eine Todesliste gibt, auf der nicht alle Namen abgehakt sind und tun alles dafür, die verbliebenen Menschen zu retten. Doch während die Ermittlungen andauern, wird Brückner in eine Abwärtsspirale gezogen, die sich aus den Schatten seiner Vergangenheit nährt. Gefangen in einem Kampf mit sich selbst, wird er für sein Team zunehmend zur Belastung und steht kurz davor, suspendiert zu werden. Da gibt sich der Täter unverhofft zu erkennen und fordert die Ermittler zu einem Spiel auf Leben und Tod heraus. Kann er gestoppt werden, bevor er sein perfides Ziel erreicht? Oder führen seine Spuren direkt dorthin, wo von Beginn an alles Enden sollte?

>>> Weiterlesen >>>

Lupus Noctis [Rezension]

Sechs Jugendliche steigen in ein unterirdisches, verlassenes Bunkerkrankenhaus hinab, um den perfekten Nervenkitzel zu erleben. Dieser nahezu lichtlose Ort soll der Schauplatz für ihr Lieblingsrollenspiel Lupus Noctis sein. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sch heraus: Der Schlüssel zur Tür fehlt und der Ausgang ist versperrt. Ein Versehen? Oder hat sie jemand in der Dunkelheit eingeschlossen? Je länger die sechs in der Finsternis festsitzen, umso mehr dunkle Geheimnisse kommen ans Licht.

>>> Weiterlesen >>>