Der Duft von Furcht und Finsternis [Rezension]

Es begann ganz harmlos. Ein netter Kollege, ein paar freundliche Worte. Doch schnell entwickelt sich die Situation für Tess zu einem Alptraum. Sie wird gestalkt, verfolgt und bedroht, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, als aus ihrem Leben zu flüchten.

Sie stattet sich mit allem aus, was sie für eine längere Wanderschaft braucht und taucht in den Wäldern unter. Doch die Sicherheit und Freiheit in der Stille der Natur täuscht. Immer wieder verschwinden Wanderer. Spurlos. Als die erste Leiche gefunden wird, muss Tess sich entscheiden:
Will sie die Beute sein? Oder die Jägerin.

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Knightstone Academy I [Rezension]

Statt an der renommierten Tanzhochschule ihrer Träume landet die 19-jährige Hayden nach dem Sommer vor den Toren einer unbekannten Akademie, für deren Studienplatz ihre Eltern sie vor Jahren eingeschrieben haben. Vor ihrem Tod. Und vor der Gelegenheit, Hayden zu erzählen, dass es Magier, Vampire und Werwölfe wirklich gibt. Auch in ihr soll eine Elementarkraft schlummern, doch wenn das wahr ist, schlummert sie verdammt tief, denn Hayden hat keine Ahnung, wie sie die Magie in sich wecken und die Eignungstests an der Knightstone bestehen soll. Als wäre das nicht genug, stolpert sie auf dem Campus einem attraktiven Masterstudenten in den Schoß, dessen charmantes Lächeln sich schnell als Fassade entpuppt. Er und sein bester Freund scheuen keine Mühen, Hayden bloßzustellen, um sie von der Akademie zu vertreiben. Vor allem der arrogante und verschlossene Sohn des Dekans, Silas Stone, scheint sie aus tiefster Seele zu hassen. Wenn da bloß nicht dieses verflucht heiße Knistern zwischen ihnen wäre … und die Tatsache, dass sie als Jungfrau für ein gefährliches Magieritual in den Fokus einer geheimen Verbindung gerät.

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Der Nobiskrug und die Socken des Satans

Viele Mythen ranken sich um das Hohensteingebirge. Genau in diese Region verschlägt es Elizabeth, die die Vermutung hat, dass sie ihr Freund Rehor, der vorgibt, in den Bergen wandern zu gehen, betrügt.
Gemeinsam mit ihrer Freundin Amelie macht sie sich auf die Suche nach ihm. Beide kehren im Nobiskrug ein, einem abgelegenen Berggasthof, in dem sich merkwürdige Gestalten tummeln. Hier wird ihnen von einem Untier berichtet, das durch die Wälder streift. Angeblich sind bereits viele Touristen dieser grauenhaft schreienden Kreatur zum Opfer gefallen. Kann es sein, dass die alten Sagen der Wirklichkeit entsprechen?
Als sie die Schreie selbst hören, scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Trotz aller Warnungen begeben sich die Mädels auf ihre Mission, Rehor zu finden.
Dank Amelies Unerschrockenheit und Elizabeths grenzdebilem Humor lassen sich die beiden dabei weder von Teufel persönlich noch von den Tücken moderner Wandersocken aufhalten.

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Adam ist tot [Rezension]

Hamburg wird von einer Mordserie heimgesucht, bei der die Opfer vor ihrem Tod grausam gefoltert werden. Die Kommissare Jan Brückner und Alexander Tadic stehen vor einem Rätsel. Sie haben es mit einem Gegner zu tun, der seine Taten perfekt plant und keine Spuren hinterlässt. Während sie vergeblich versuchen, ihm näherzukommen, kann er sein Treiben hemmungslos fortsetzen. Als sich herausstellt, dass eine persönliche Verbindung zwischen Brückner und den Opfern besteht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie gehen davon aus, dass es eine Todesliste gibt, auf der nicht alle Namen abgehakt sind und tun alles dafür, die verbliebenen Menschen zu retten. Doch während die Ermittlungen andauern, wird Brückner in eine Abwärtsspirale gezogen, die sich aus den Schatten seiner Vergangenheit nährt. Gefangen in einem Kampf mit sich selbst, wird er für sein Team zunehmend zur Belastung und steht kurz davor, suspendiert zu werden. Da gibt sich der Täter unverhofft zu erkennen und fordert die Ermittler zu einem Spiel auf Leben und Tod heraus. Kann er gestoppt werden, bevor er sein perfides Ziel erreicht? Oder führen seine Spuren direkt dorthin, wo von Beginn an alles Enden sollte?

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Lupus Noctis [Rezension]

Sechs Jugendliche steigen in ein unterirdisches, verlassenes Bunkerkrankenhaus hinab, um den perfekten Nervenkitzel zu erleben. Dieser nahezu lichtlose Ort soll der Schauplatz für ihr Lieblingsrollenspiel Lupus Noctis sein. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sch heraus: Der Schlüssel zur Tür fehlt und der Ausgang ist versperrt. Ein Versehen? Oder hat sie jemand in der Dunkelheit eingeschlossen? Je länger die sechs in der Finsternis festsitzen, umso mehr dunkle Geheimnisse kommen ans Licht.

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Seelenschere [Rezension]

Als Rifka und Jarno auf die Färöer Inseln reisen, in die Heimat von Jarnos verstorbenem Großvater, hat das Paar noch keine Ahnung davon, wie negativ das Wort »Abenteuer« konnotiert sein kann. Sie landen im 34-Seelen-Dörfchen Mikladalur, wo die Sage der Robbenfrau kursiert, die aus Rachsucht Männer verschwinden lässt. Sogar eine Statue am Meer erinnert an sie. Das Gerede im Ort tut die depressive Rifka als Unfug ab – bis ihr Freund plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Besessen davon, Jarno wiederzufinden, taucht Rifka tief in das Leben und den Glauben der Inselbevölkerung ein. Dabei stößt sie auf das schreckliche Schicksal einer Dorfbewohnerin, das der Legende der Robbenfrau mehr Wahrheit einhaucht, als Rifka je hätte träumen können.

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