Letzte falsche Hoffnung [Rezension]

Endlich scheint es überstanden zu sein. Megan konnte sich erneut aus den Fängen ihres Gegenspielers befreien. Doch nach allem, was passiert ist, scheint Bent Olsen sogar vom Krankenhausbett aus die Fäden in der Hand zu halten. Dieses Mal steht jedoch nicht nur Megans Leben auf dem Spiel. Er hat jeden, der ihr etwas bedeutet in seiner Gewalt. Seine Forderung ist eindeutig: Megan im Austausch gegen die verschwundenen Geiseln.

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Schrecklich, lebendiges Ich [Rezension]

Megan Greene ist ein Entführungsopfer, das seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt ausgesetzt war. Selbst zehn Jahre nach ihrer Rettung, hat sie mit dem normalen Leben zu kämpfen. Sie führt ein isoliertes Leben, das mit den ambitionierten Träumen der Vergangenheit wenig gemeinsam hat. Doch als ihr Entführer, der dänische Erbe eines Milliardenunternehmens Bent Olsen frühzeitig aus der Haft entlassen wird, ändert sich für Megan alles.

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Schönes, totes Toiano [Rezension]

Megan Greene ist eine junge Amerikanerin und wissbegierige Geschichtsstudentin in Spe, gut organisiert und niemals unberechenbar oder hitzköpfig. Sie verlässt die Gruppe während einer Europareise, nachdem ihre Freunde um eine Änderung des Zeitplans bitten. Megan möchte aber unter keinen Umständen auf Rom verzichten und gibt untypischer Weise einem spontanen Gedanken nach. Während der Fahrt fügt sie kurzerhand Florenz und Pisa ihrer Reiseroute hinzu. Die Tragweite ihrer Entscheidungen wird ihr bewusst, als sie benommen in der Ruine aufwacht. All ihre Pläne scheinen nutzlos zu sein. Ihr Entführer ist ihr nicht nur körperlich überlegen, sondern auch geistig. Beeindruckt von seiner Intelligenz, aber verängstigt durch seine Gewaltbereitschaft, findet sie sich immer wieder in einer Art Gefühlschaos wieder, hin und her gerissen, zwischen der Bewunderung für seine gute Seite und dem Schrecken, vor dem Monster im Manne.

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