Noa: Euphorie [Rezension]

Berlin wird überschwemmt: von einer neuen Droge, die den Namen Euphoria trägt. Und Euphoria agiert als Göttin, existiert nur in den Gedanken der Abhängigen und entscheidet über ihr Leben, über ihren Tod. Noa Antor verkauft sie, diese kleinen, silbernen Pillen. An eine auserwählte Gruppe junger Studenten, die ihr ganz eigenes Spiel in Euphorias Wahn vollführen. Sie fressen ihren Narren an Noa, zerren sie tiefer und tiefer in ihre Welt aus Dunkelheit und Drogen. Alsbald kann sich Noa der Anziehung nicht verwehren, die Euphoria, aber auch diese Gruppe auf sie ausüben. So lässt sie sich fallen, in diese ihr doch bekannte Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart unlösbar ineinander verworren sind und die Konturen von Vorstellung und Realität bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen.

》》》Weiterlesen 》》》

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.