True Crime Kanada [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime-Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfesselt, im neunten Band seiner True Crime-Buchreihe erneut herzklopfendes Suchtlesen. Es ist ein atemberaubendes, zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe, das gerade wegen der kühlen, sachlich-neutralen Schilderung gewaltige Emotionen weckt.
Frei von jeglicher Sensationsgier werden in dreizehn True Crime-Kurzgeschichten einige der spektakulärsten kanadischen Kriminalfälle der letzten Jahrzehnte nacherzählt. Eine ergreifende Sammlung von Berichten über Mord, Totschlag, Entführung, Missbrauch, Betrug, Verrat und Diebstahl, die den Leser an die Grenzen des Erträglichen führen. Es sind Straftaten, in die „Menschen wie du und ich“ verwickelt sind; Menschen, deren Leben aufgrund tragischer Umstände von einem Tag auf den anderen nicht mehr das ist, was es zuvor war.

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Zerbrochen [Rezension]

Die Schweizer Alpen stellen nicht nur den perfekten Ort für die Forschungsinstitution Engelmann dar, die führend in der Medikamentenherstellung ist. Es ist der perfekte Ort für Geheimnisse und Verbrechen, die hinter der intakten Familienfassade Engelmann versteckt wird.
Denn Sohn Alexander erhängt sich und seine Schwester Sofie verschwindet nur Tage später. Was geht in diesem abgelegenen Ort nur vor sich? Und warum scheint der Vater die Suche nach seiner Tochter verhindern zu wollen?
Die Mutter Helen macht sich verzweifelt auf der Suche nach ihrer Tochter und stösst dabei auf die dunkelsten Geheimnisse, die nicht nur die Realität ihrer Familie, sondern ihre ganze Identität kosten wird.

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True Crime Deutschland 3 [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime–Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfesselt mit seinen Kurzgeschichten über die spektakulärsten deutschen Kriminalfälle herzklopfendes Suchtlesen. Schonungslos und sachlich wirft der Experte für wahre Verbrechen in Zusammenarbeit mit Thrillerautor Benjamin Rickert einen Blick auf die Schattenseiten Deutschlands. Es ist ein atemberaubendes und zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe. Gefesselt, fassungslos, verblüfft und zu Tränen gerührt werden Sie alles in Frage stellen, was Sie über die menschliche Natur zu wissen glauben; denn nichts ist grausamer als das Leben selbst.

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The French Girl [Rezension]

Sommerurlaub nach dem Uni-Abschluss: Kate verbringt mit ihren Freunden eine Woche in Frankreich. Als die geheimnisvolle Französin Severine zur Gruppe stößt, gerät die Dynamik gefährlich durcheinander. Nach einem Eklat am letzten Tag verschwindet sie spurlos. Zehn Jahre später: Auf dem Gelände wird Severines Leiche gefunden – ermordet. Die ehemaligen College-Freunde geraten ins Visier der Polizei. Vor allem Kate hat ein Motiv, denn sie konnte Severine von Anfang an nicht ausstehen. Unter dem zunehmenden Ermittlungsdruck entgleitet Kate die Realität immer mehr, bis sie sich schließlich die Frage stellen muss: Ist der Abend vor zehn Jahren so verlaufen, wie sie ihn in Erinnerung hat?

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Stella 2036 [Rezension]

Mein Name ist Stella. Ich kenne die Welt nur so, wie sie jetzt ist: voller Hunger, Kälte und Angst. In verwilderten Städten suche ich nach Nahrung und Unterschlupf. Doch in jedem verwaisten Haus, in jedem überwucherten Garten lauern sie, die lebenden Toten. Ihr rasselnder Atem verfolgt mich bis in meine Träume.
Es gibt ein Gerücht. Über einen sicheren Ort, an dem die Menschen leben können, statt nur zu existieren. Diesen Ort zu finden ist mein größter Wunsch. Doch schon bald muss ich wieder einmal feststellen, dass es weitaus Gefährlicheres gibt als nur die Untoten: die anderen Überlebenden.

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TURN [Rezension]

WAS WÄRE, WENN DU EINE GESCHICHTE RÜCKWÄRTS ERZÄHLEN KÖNNTEST? WENN DU SIE EINFACH AM ENDE BEGINNEN KÖNNTEST?

Diese Geschichte beginnt mit einem Tatort. Eine grausame Tat hat sich hier ereignet. Doch was ist geschehen? Begleitet Caroline, von der grausamen Tat, die ihr Leben verändern wird, zurück zum Anfang, mit dem das Buch endet. Stück für Stück offenbart sich die Vergangenheit, bis zum Ausgangspunkt des Geschehens. Denn erst am Anfang offenbart sich das Ende.

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Der Tag vor Weihnachten [Rezension]

Der Frostige begräbt alles unter seinen Eismassen, alte Rezepte werden weitergegeben, die wahre Liebe wird bis nach Hause verfolgt – doch davon weiß sie nichts, ein Blinddate nimmt eine unerwartete Wendung, ein Onryō – ein rachsüchtiger Geist – besucht jemanden aus der Familie, ein Ausflug in ein schönes Cottage im Wald findet ein abruptes Ende und noch sieben weitere weihnachtliche Geschichten beschreiben die Schicksale, die sich am Tag vor Weihnachten abspielen

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USQUE AD FINEM [Rezension]

Ich war etwa neunundzwanzig Jahre alt, als mein Bruder – den gesamten Hofstaat im Schlepptau – und ich, San Diego den Rücken kehrten.
Getrennt voneinander.
Jedenfalls dachte ich das, bis Carter angeschossen wurde und ich umkehrte.
Back to the roots.
Ich hasse Mexiko, doch ich liebe Carter.
Und niemand fasst meine Familie an.
Ich bin der letzte Rayanks.
Ich herrsche, fi**e und liebe gleichermaßen.
Egal an welchem Ort.
And who the fuck is Quintero?

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