Und mit mir die Dunkelheit [Rezension]

Sie wollen den Menschen die Heuchelei austreiben. Ihr Auftraggeber: der Teufel selbst.

Die sechzehnjährige Winter wird von zwei Maskierten aus dem Schlaf gerissen und gewaltsam ins Wohnzimmer gezerrt. Dort muss sie feststellen, dass ihre Familie Opfer einer teuflischen Sekte wurde. Gefesselt und umringt von weiteren schwarzen Gestalten wird Winter klar, dass hinter diesem Überfall ein mörderischer Plan steckt.

Ein blutroter Albtraum aus Lügen, dunklen Geheimnissen und einem gefährlichen Fehler, der allen Anwesenden den Tod bringen könnte. Wer überlebt diese Teufelsnacht?

„Wir werden nicht länger zusehen und hoffen, dass sich die Welt verändert. Heute Nacht werden wir die Veränderung selbst herbeiführen.“

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Bellatrix I – Milch und Blut [Rezension]

„Hörst du die Schreie?“, flüsterte sie. „Das sind die Menschenkinder, Hannibal.“ 16 Jahre nach dem Untergang liegt Berlin in Schutt und Asche. Die Rhozaren, jenes fremde Volk einer anderen Welt, sind in die unsere eingedrungen, haben Leben ausgelöscht und neues erschaffen. Sie stehlen Menschenkinder, foltern sie in ihren schwarzen Palästen. Bellatrix, eines dieser Kinder, kann fliehen und findet sich auf den dunklen Straßen der einst so prachtvollen Stadt Berlin wieder. Dort schließt sie sich einer Bewegung an, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kinder in den Palästen zu retten. Doch weiß niemand von ihnen, gegen welche Fremde sie aufbegehren und dass in den Seelen dieser verlorenen Kinder eine Kraft schlummert, die alle Welten zerstören kann.

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Homali Sagina [Rezension]

»Was ist los?«, fragte Monika besorgt. Caspar schluckte. Dann rang er sich zu einer abgehackten Antwort durch: »Sie wollen kastrieren. Sofort.«
Immer mehr Personen verschwinden spurlos aus Lindas Umfeld. Als schließlich sogar ihre geliebte Mutter wie vom Erdboden verschluckt ist, macht sie sich auf die Suche nach ihr. Eine Suche, die jedoch schnell in einem nicht enden wollenden Albtraum endet.

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Engel über Berlin [Rezension]

Berlin, kurz nach der Jahrtausendwende. Eine blonde Frau wird in der Toilette eines Berliner Untergrundclubs tot aufgefunden. Hauptkommissar Dieter Leiser von der Berliner Mordkommission vermutet lediglich einen Zwischenfall im Drogenmilieu, doch als er am Tatort ankommt, macht er eine grauenhafte Entdeckung: In chirurgischer Präzision wurde der Frau das Herz entfernt, von dem jede Spur fehlt. Auf der Suche nach Hinweisen lernt er die Prostituierte Philomena kennen und muss bald feststellen, dass er weitaus größeren und grauenhafteren Machenschaften auf der Spur ist, als bisher geahnt.

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Kinderspiele [Rezension]

Das Leben der Geschwister Benny (8) und Tammy (11) ist ein Albtraum aus Gewalt und Erniedrigung. Sie werden von ihren Eltern geschlagen und sexuell missbraucht. Hoffnung finden sie in ihrer gegenseitigen Geschwisterliebe und in einer heilen Fantasiewelt, in die sie flüchten, wann immer sie Gelegenheit dazu haben. Doch Realität und Fiktion vermischen sich. Die KINDERSPIELE werden Wirklichkeit.

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Geschichten aus dem Unteren Reich [Rezension]

Selbst der Aufenthalt in der Psychiatrie kann Horror-Autor Markus Krüger nicht davon abhalten, schaurige Geschichten zu veröffentlichen. Mit sieben brandneuen Kurzwerken führt der Meister des Makabren seine Leser hinab ins Untere Reich. Seien auch Sie dabei, wenn ein junger Arzt bei einem Patienten eine unerklärliche Krankheit diagnostiziert, eine alte Dame besser niemals aus dem Fenster heraus die Vögel gefüttert hätte und ein Hausverwalter im Keller seines Auftraggebers eine grausige Entdeckung macht!

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Großvaters Haus [Rezension]

Ein Streich bringt den 16-jährigen Malcolm in ernste Schwierigkeiten. Während seine Mutter versucht, ihn vor strafrechtlicher Verfolgung zu bewahren, wird er zu seinen Großeltern aufs Land geschickt.
Malcolm rechnet mit ruhigen Tagen, mit Milch, Keksen und Geschichten aus der Vergangenheit. Doch als er mit seinem Großvater aneinandergerät – einem strengen, gewalttätigen Mann mit einer finsteren Vergangenheit – erwartet ihn das Grauen.
Der Alte will seinen Enkel disziplinieren, um ihn »vor sich selbst zu retten«. Er will ihn physisch und mental brechen.

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Endstation Hölle [Rezension]

Katie wacht schweißgebadet aus einem Albtraum auf, nur um festzustellen, dass ein seltsamer fremder Mann neben ihrem Bett sitzt. Noch ahnt sie nicht, dass er ihr die Hölle auf Erden bereiten wird. Fünf grausige Erzählungen rund um einen perversen sadistischen Voyeur, einen übermenschlichen Killer, der Jagd auf unschuldige Teenager macht. Ein vermeintlich Besessener, der eine Gefahr für alle Menschen ist, die er liebt. Ein Vergewaltiger und Mörder bei der Planung, sich ein kleines Mädchen zu schnappen und ein Verlierer, der zum Amokläufer wird, um blutige Vergeltung zu üben. Schonungslos, bestialisch und mitten in die Magengrube.

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Der Spuk von Beacon Hill

Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.
Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«.
Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus.
Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig …

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