The Nothing Man [Rezension]

«Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.»

So beginnt das True-Crime-Memoir «The Nothing Man», das Eve Black über die verzweifelte Suche nach dem Mann geschrieben hat, der vor nahezu zwanzig Jahren ihre gesamte Familie tötete. Dem Mann, der nie Spuren hinterließ.
Supermarkt-Wachmann Jim Doyle hat den Bestseller auch und je mehr er liest, desto größer wird seine Wut, denn er war – er ist – der Nothing Man.
Seite um Seite wird ihm bewusst, wie gefährlich nah Eve der Wahrheit kommt. Er weiß, dass sie nicht aufgeben wird, bis sie ihn gefunden hat. Er hat keine Wahl: Bevor sie sein Leben zerstört, muss er das vollenden, was ihm 20 Jahre zuvor nicht gelungen ist: Eve töten.

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Das Korsett [Rezension]

Als ihre gemeinnützige Arbeit Dorothea Truelove zum Oakgate-Gefängnis führt, freut sie sich über die Gelegenheit, die Theorie der Phrenologie zu erforschen. Kann die Form des Schädels eines Menschen ein Licht auf seine dunkelsten Wesenszüge werfen?
Doch als Dorothea die junge Schneiderin Ruth Butterham trifft, stellt sie sich ganz andere Fragen: Ist es möglich, mit Nadel und Faden zu töten? Denn Ruth schreibt ihre Verbrechen einer übernatürlichen Kraft zu, die ihren Stichen innewohnt.
Die Geschichte, die sie über ihre tödlichen Kreationen zu erzählen hat – von Bitterkeit und Verrat, von Tod und Kleidern – wird Dorotheas Glauben an die Wissenschaft erschüttern. Ist Ruth verrückt? Nur ein Opfer? Oder eine eiskalte Mörderin?

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Torn into Pieces [Rezension]

Gerade noch mittellos und ohne Job, da winkt das Schicksal mit dem Zaunpfahl: Lailani bekommt die Chance, als Nanny in einem Herrenhaus in der Provence anzufangen, noch dazu für den attraktiven Comte Élian de Syrah.
Doch warum steht das herrschaftliche Gebäude seit über zwanzig Jahren leer? Welche Geheimnisse hütet es? Dunkle Ahnungen beschleichen Lailani, als sie es zum ersten Mal betritt und von unheimlichen Visionen heimgesucht wird. Nachts erwachen die Figuren in dem verwilderten Park zu neuem Leben.
Wenig später liegen tote Hühner vor der Haustür. Irgendetwas hat ihnen bei lebendigem Leib die inneren Organe ausgesaugt…
Lailani begibt sich auf die Suche nach dem Täter, nicht ahnend, dass das Geheimnis ihre schlimmsten Albträume übertrifft. Denn im Château de Syrah ist nichts so, wie es scheint.

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Geschichten aus dem unteren Reich 6 [Rezension]

Bereits zum sechsten Mal entführt diese Reihe Sie ins Untere Reich, einen Ort der Albträume und des Wahnsinns.
Werden Sie Zeuge, wenn ein Anruf verhängnisvolle Folgen hat.
Werden Sie Zeuge, wenn ein grausamer Mord nach Jahren endlich gerächt wird.
Werden Sie Zeuge, wenn der Ratschlag einer Psychologin unermessliches Leid verursacht.
Diese und noch weitere gruselige, ekelhafte und morbide Ereignisse erwarten Sie bei Geschichten aus dem Unteren Reich 6.

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So viel mehr als das [Rezension]

Es gab immer nur Harry und Gracie, Gracie und Harry. Seit ihrer Schulzeit sind die beiden ein Paar. Und sie sind verliebt, unsterblich und für alle Zeiten. Ein unschlagbares Team. Wären da nur nicht diese Momente, in denen Harry die Kontrolle verliert. Diese Momente, an die sich Gracie am nächsten Tag am liebsten nicht mehr erinnern würde. Aber sie kann verzeihen, immer und immer wieder. Dann taucht auf einmal Jack auf, der ihr Leben noch komplizierter macht und Gracie alles in Frage stellen lässt, woran sie immer geglaubt hat.

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True Crime Kanada [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime-Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfesselt, im neunten Band seiner True Crime-Buchreihe erneut herzklopfendes Suchtlesen. Es ist ein atemberaubendes, zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe, das gerade wegen der kühlen, sachlich-neutralen Schilderung gewaltige Emotionen weckt.
Frei von jeglicher Sensationsgier werden in dreizehn True Crime-Kurzgeschichten einige der spektakulärsten kanadischen Kriminalfälle der letzten Jahrzehnte nacherzählt. Eine ergreifende Sammlung von Berichten über Mord, Totschlag, Entführung, Missbrauch, Betrug, Verrat und Diebstahl, die den Leser an die Grenzen des Erträglichen führen. Es sind Straftaten, in die „Menschen wie du und ich“ verwickelt sind; Menschen, deren Leben aufgrund tragischer Umstände von einem Tag auf den anderen nicht mehr das ist, was es zuvor war.

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Zerbrochen [Rezension]

Die Schweizer Alpen stellen nicht nur den perfekten Ort für die Forschungsinstitution Engelmann dar, die führend in der Medikamentenherstellung ist. Es ist der perfekte Ort für Geheimnisse und Verbrechen, die hinter der intakten Familienfassade Engelmann versteckt wird.
Denn Sohn Alexander erhängt sich und seine Schwester Sofie verschwindet nur Tage später. Was geht in diesem abgelegenen Ort nur vor sich? Und warum scheint der Vater die Suche nach seiner Tochter verhindern zu wollen?
Die Mutter Helen macht sich verzweifelt auf der Suche nach ihrer Tochter und stösst dabei auf die dunkelsten Geheimnisse, die nicht nur die Realität ihrer Familie, sondern ihre ganze Identität kosten wird.

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True Crime Deutschland 3 [Rezension]

Deutschlands erfolgsgekrönter True Crime–Bestsellerautor Adrian Langenscheid entfesselt mit seinen Kurzgeschichten über die spektakulärsten deutschen Kriminalfälle herzklopfendes Suchtlesen. Schonungslos und sachlich wirft der Experte für wahre Verbrechen in Zusammenarbeit mit Thrillerautor Benjamin Rickert einen Blick auf die Schattenseiten Deutschlands. Es ist ein atemberaubendes und zutiefst erschütterndes Portrait menschlicher Abgründe. Gefesselt, fassungslos, verblüfft und zu Tränen gerührt werden Sie alles in Frage stellen, was Sie über die menschliche Natur zu wissen glauben; denn nichts ist grausamer als das Leben selbst.

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The French Girl [Rezension]

Sommerurlaub nach dem Uni-Abschluss: Kate verbringt mit ihren Freunden eine Woche in Frankreich. Als die geheimnisvolle Französin Severine zur Gruppe stößt, gerät die Dynamik gefährlich durcheinander. Nach einem Eklat am letzten Tag verschwindet sie spurlos. Zehn Jahre später: Auf dem Gelände wird Severines Leiche gefunden – ermordet. Die ehemaligen College-Freunde geraten ins Visier der Polizei. Vor allem Kate hat ein Motiv, denn sie konnte Severine von Anfang an nicht ausstehen. Unter dem zunehmenden Ermittlungsdruck entgleitet Kate die Realität immer mehr, bis sie sich schließlich die Frage stellen muss: Ist der Abend vor zehn Jahren so verlaufen, wie sie ihn in Erinnerung hat?

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