The Ocean Dark [Rezension]

Fernab üblicher Schifffahrtsrouten in den unerforschten Gewässern der Karibik liegt eine geheimnisvolle Insel, umgeben von einem Friedhof gesunkener Schiffe. Die Insel ist so abgelegen, dass sie zum perfekten Treffpunkt für eine Handvoll mittelamerikanischer Schmuggler wird, darunter die Antoinette, ein mit Waffen beladener Frachter aus Miami. Zwischen den unzähligen Wracks betritt die Besatzung der Antoinette – und der verdeckt ermittelnde FBI-Agent an Bord – das vermeintliche Refugium moderner Piraten, nur um festzustellen, dass sich dort etwas viel Schrecklicheres verbirgt.
In Washington könnten zwei Wissenschaftler Licht ins Dunkel der Ereignisse bringen. Und an Bord eines FBI-Schiffes, das die Antoinette überwacht, könnte eine bewaffnete Spezialeinheit eingreifen. Aber das setzt voraus, dass die Besatzung der Antoinette ihre erste Begegnung mit Kreaturen überlebt, die den Menschen so gut wie unbekannt sind, deren unheimlicher Gesang jedoch durch die Korridore der dunkelsten Legenden der Menschheit hallt.

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The Scream [Rezension]

Eine dämonische Macht erwacht in einem von Krieg zerrissenen Dschungel und benutzt eine Rock-Band, um in unsere Welt einzubrechen.
The Scream heißt die mysteriöse Band, deren Album The Critical Mass die Kids von Küste zu Küste verrückt macht. Etwas Dunkles und Ewiges umgibt sie.
Ihre Musik ist jenseitig. Ihre Texte verstören. Ihre Botschaft ist unheilig. Das Geschrei der Fans ist ihr Evangelium. Und sie meinen es ernst. Sie töten. Sich. Gegenseitig. Alle.

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Die flüsternde Muse [Rezension]

London, zur Zeit von Queen Victoria. Im Mercury Theater kursieren Gerüchte: Die neue Hauptdarstellerin Lilith Erikson soll mit Melpomene, der Muse der tragischen Dichtung, einen Pakt geschlossen haben.
Ihre Zofe Jenny ist skeptisch, denn Lilith ist eine Frau mit einem gestörten Wesen. Auf der Bühne scheint sie von den Figuren, die sie spielt, besessen zu sein, doch abseits der Bühne verläuft ihr Leben so tragisch, als beeinflusse es die Muse, die sie inspiriert.
Als eine teuflisch gute Lilith als Lady Macbeth die Zuschauer betört und sich einige unheimliche Vorfälle ereignen, schwinden Jennys Zweifel. Könnten die Gerüchte wahr sein? Sind dämonisch dunkle Mächte am Werk? Und was wird der Preis sein, wenn die Muse ihre Bezahlung einfordert?

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Tränenhaus [Rezension]

Für den zwölfjährigen Dominik ist das Leben die Hölle. In der Schule wird er brutal gemobbt und seine Eltern benutzen ihn, um ihre Drogensucht zu finanzieren. Nur sein neuer Freund Piet hält zu ihm und gibt ihm neuen Lebensmut. Schließlich geraten die Dinge immer mehr außer Kontrolle und der Junge landet in einem Heim, wo er vom Regen in die Traufe kommt.
Doch Dominik sinnt auf Rache und erhält eines Tages durch ein Geschenk, das nicht aus der realen Welt stammen kann, die Möglichkeit zurückzuschlagen.
Menschen in Dominiks Umfeld sterben …

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Skulks [Rezension]

Die Thülsfelder Talsperre – ein malerischer Stausee im Oldenburger Münsterland, umgeben von einer vielseitigen Landschaft, die als beliebtes Erholungsgebiet dient. Lisa und Chris sind dort, um einen kleinen Liebesurlaub zu genießen. Lkw-Fahrer Gerd wird von Depressionen geplagt und hofft auf ein paar ruhige Tage, um wieder mit sich selbst und seiner belastenden Familiensituation klarzukommen. Spontan entschließen sich die drei, an einer abendlichen Fackelwanderung teilzunehmen, die um die Talsperre herum führt. Doch jenseits des romantischen Fackellichts lauert etwas unfassbar Böses in den Schatten. Die gemütliche Wanderung verwandelt sich in einen Albtraum und in einen schrecklichen Kampf um das nackte Überleben, den manch einer verlieren wird. Vielleicht sogar jeder.

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Die Nacht von Halloween [Rezension]

Klopf, klopf, klopf! Ist da mein Verderben, oder wieder bloß ein harmloser Schalk, der sich seine Süßigkeiten eintreiben will?
Ein Vorort wie jeder andere auch, und doch birgt er ein abscheuliches Geheimnis. Denn nichts ist so, wie es den Anschein hat in der Nacht vor Halloween. Man möchte meinen, es handle sich hierbei um einen einfachen Abend im Jahr, dabei ist er ein Zuhause für Angst und Schrecken, weckt die finstersten Dämonen, niederträchtigsten Gelüste und blutige Sehnsüchte.
Ein heftiger Regenschauer, das Scheinwerferlicht eines Autos, eine weiße Gestalt, das Quietschen der Reifen, scharlachrote Klauen. Wo war Amber bloß da nur wieder hineingeraten?
Die Nachtgespenster in dieser Straße entspringen nicht ausschließlich reiner Fantasie, sie lauern direkt auf der Straßenseite gegenüber, verborgen hinter einem freundlichen Lächeln, einer kleinen Geste der Nettigkeit, allzeitbereit dein Leben zu zerstören. Viele Gesichter – und mehr als nur eine Wahrheit.

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Ghost Walk [Rezension]

Halloween steht vor der Tür und in LeHorn’s Hollow wird eine neue Spukattraktion eröffnet. Die Leute werden aus dem ganzen Land anreisen, um sich auf dem Ghost Walk zu gruseln.
Aber mit einer Sache haben die Besitzer des Geisterweges nicht gerechnet. In den Wäldern lauert wirklich etwas – ein riesiges, uraltes Übel mit einem unermesslichen Hunger nach Leben.
Bald werden die ahnungslosen Kunden sich anstellen … um zu sterben.

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Der Nobiskrug und die Socken des Satans

Viele Mythen ranken sich um das Hohensteingebirge. Genau in diese Region verschlägt es Elizabeth, die die Vermutung hat, dass sie ihr Freund Rehor, der vorgibt, in den Bergen wandern zu gehen, betrügt.
Gemeinsam mit ihrer Freundin Amelie macht sie sich auf die Suche nach ihm. Beide kehren im Nobiskrug ein, einem abgelegenen Berggasthof, in dem sich merkwürdige Gestalten tummeln. Hier wird ihnen von einem Untier berichtet, das durch die Wälder streift. Angeblich sind bereits viele Touristen dieser grauenhaft schreienden Kreatur zum Opfer gefallen. Kann es sein, dass die alten Sagen der Wirklichkeit entsprechen?
Als sie die Schreie selbst hören, scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten. Trotz aller Warnungen begeben sich die Mädels auf ihre Mission, Rehor zu finden.
Dank Amelies Unerschrockenheit und Elizabeths grenzdebilem Humor lassen sich die beiden dabei weder von Teufel persönlich noch von den Tücken moderner Wandersocken aufhalten.

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Dschinn – Blutiger Sand [Rezension]

Als im Jemen eine Einheit der Fremdenlegion spurlos verschwindet, wird Privatermittler Christian Harms gebeten, sich dem aus Elitesoldaten bestehenden Suchtrupp anzuschließen. Das letzte Lebenszeichen der verschwundenen Truppe ist ein Video, in dem fremdartige Schriftzeichen zu sehen sind, die an jene erinnern, welche vor zwei Jahren bei einer Mordserie auftauchten, die Harms aufklären konnte. Doch im Jemen, wo militante Splittergruppen und Extremisten herrschen, lauert der Tod an jeder Ecke. Und auf das, was Harms und seine Kameraden in einem Höhlensystem am Rande der lebensfeindlichen Wüste Rub al-Chali vorfinden, sind sie nicht vorbereitet …

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Clown im Maisfeld [Rezension]

Quinn und ihr Vater ziehen in die verschlafene Kleinstadt Kettle Springs. Ein Neustart für beide. Doch sie finden nicht das erhoffte Idyll. Immer mehr Einwohner flüchten aus der Stadt, in der ein stiller Krieg tobt: Alt gegen Jung, Tradition gegen den Fortschritt. Bis die gruselige Werbefigur einer lokalen Firma zum Leben erwacht. Frendo der Clown will Kettle Springs retten. Deshalb müssen die unartigen Kinder verschwinden. Und bald gerät auch die 17-jährige Quinn ins Visier des Clowns.

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