Gabriel – Erweckung [Rezension]

„Er sieht aus wie ein Engel. Ich werde meinen Hunger an ihm stillen und seine Flügel brechen. Bis zum letzten Tropfen werde ich sein Blut trinken, während er unter mir erzittert.“
Tira ist eine 700 Jahre alte Vampirin, die ihrem Sub nachtrauert. Hin und wieder gönnt sie sich bedeutungslosen Sex mit Männern, die es meist überleben. Die Last des Alltags als Clubbesitzerin trägt sie mit ihrem schwulen Lebensgefährten Vinzenz.

„Ihre Worte, ihre Ausstrahlung und wie sie mich mit ihren Augen verschlang. Sie beherrscht meine Gedanken. Ich muss zu ihr zurück … und zu ihm.“
Gabriel ist mit seinen 29 Jahren ein selbstbewusster Ingenieur, der für seine Aufträge um die Welt reist. Er ist bisexuell, nicht geoutet und hatte bisher nur Beziehungen zu Frauen. Obwohl er ein erfahrener Sub ist, lebt er seine Neigungen seit Jahren nicht mehr aus.

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Das Prager Trauma [Rezension]

Doktor Silas Wilford Staufenberg ist ein erfolgreicher und renommierter Psychiater, einer der besten seines Faches. Und sich selbst der beste Patient. Geplagt von schrecklichen Tagträumen und Halluzinationen versucht er, seine zur Frau heranreifende Tochter vor sich in Sicherheit zu bringen, er fürchtet die Kontrolle über sich zu verlieren, und bittet einen alten Freund und Kollegen um Rat. Als ein Patient Staufenberg den Abschiedsbrief einer erhängten Frau vorlegt, wird eine folgenschwere Verkettung von Ereignissen losgetreten, die das Leben aller Protagonisten schlagartig verändert.

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Vanille und Verwesung [Rezension]

Drei Geschichten, dreimal Horror!
Kind des Waldes: Fünf Jugendliche unternehmen einen Trip in den Grubinger Forst. Mit bösen Folgen.
Gib ihn zurück!: Kinder verschwinden spurlos. Erwachsene ersticken auf mysteriöse Weise. Streift ein Dämon durch Grubingen?
Der weiße Raum: Theo Lehmann hat einen Unfall. Kurz darauf erwacht er in einem scheinbar endlosen, weißen Raum. Und er ist nicht allein.
Vanille und Verwesung ist ein Roman voller Schrecken. Er vereint drei Horror-Novellen, inklusive der bislang unveröffentlichten Geschichte Der weiße Raum.

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Engel über Berlin [Rezension]

Berlin, kurz nach der Jahrtausendwende. Eine blonde Frau wird in der Toilette eines Berliner Untergrundclubs tot aufgefunden. Hauptkommissar Dieter Leiser von der Berliner Mordkommission vermutet lediglich einen Zwischenfall im Drogenmilieu, doch als er am Tatort ankommt, macht er eine grauenhafte Entdeckung: In chirurgischer Präzision wurde der Frau das Herz entfernt, von dem jede Spur fehlt. Auf der Suche nach Hinweisen lernt er die Prostituierte Philomena kennen und muss bald feststellen, dass er weitaus größeren und grauenhafteren Machenschaften auf der Spur ist, als bisher geahnt.

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Akuma [Rezension]

betritt den Beichtstuhl. Sie hat Angst, große Angst, und doch entscheidet sie sich, dem Pastor die Wahrheit zu sagen. Die Worte fallen ihr schwer, gehen ihr kaum über die Lippen:
»Ich kann niemals wirklich gut sein, Vater.
Wenn dem so wäre, hätte ich die Männer nicht getötet.«
Dies ist der Beginn einer Geschichte voller Schmerz und Verlust. Innere Zerrissenheit verfolgt Kjara, die vor ihrer Vergangenheit zu fliehen versucht − nicht nur für sich, sondern auch für ihren Verlobten Erik. Seit einem tragischen Vorfall in ihrer Kindheit trägt sie etwas in sich, das auf den Namen Akuma hört. Ist Kjara tatsächlich eine Mörderin? Wer oder was ist Akuma wirklich?
Eines ist gewiss: Dieser Horrorthriller der besonderen Art eignet sich für diejenigen, die das Mysteriöse in den Bann zieht. Er birgt ein Geheimnis, brutal und rachsüchtig.
Wagen Sie es, die dunkelsten Abgründe der Menschheit zu erkunden?
Wenn Sie dies tun, werden Sie erkennen, warum so manch wahres Ich hinter einer Maske verborgen liegt.
[…]

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