Der Zyklop [Rezension]

Nach dem Tod seiner Frau verliert Evan komplett den Halt.
Als er auf einem seiner langen, ziellosen Spaziergänge den Überfall auf eine junge Frau beobachtet, will er eingreifen. Doch die Frau braucht seine Hilfe gar nicht. Im Gegenteil: Sie ist sehr, sehr gut darin, sich selbst zu verteidigen.
Harriett umgibt ein Geheimnis. Sie hat noch nie ein Handy gesehen. Sie saß noch nie in einem Auto. Und sie sagt, sie reist durch das Land, um in Arizona einen Zyklopen zu töten.
Normalerweise hängt Evan nicht mit gestörten Frauen ab, die er gerade erst kennengelernt hat. Aber wäre so ein verrückter Roadtrip nicht genau der Kick, den er jetzt braucht?

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Jimmy [Rezension]

Seit seiner Kindheit interessiert sich Jimmy Hawthorn für BDSM-Pornos. Bondage ist das Einzige, was ihn sexuell erregt. Doch harmlose Rollenspiele sind es nicht, wovon er träumt: Jimmy will Frauen wirklich foltern und verletzen …
Im Sommer ergreift er die Chance. Jimmy entführt ein Mädchen aus seiner Schule und sperrt sie in einen alten, unterirdischen Bunker. Samantha lernt den Wahnsinn kennen und Jimmy das Glück, einen Menschen zu brechen.
Doch die Dinge werden kompliziert, als sich Megan, auf der Suche nach ihrer Freundin, dem Bunker nähert – und bald hängen zwei gefesselte Mädchen an seinen Haken …

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Heute, am Tag des Schweins [Rezension]

Seit Jahren begegnet Walter Kopple seinem Schwein Pearl mit Misstrauen. Oft genug ist es pure Angst, die der Farmer vor ihm empfindet. Walter erkennt das wahre Ausmaß der übernatürlichen Kräfte des seltsamen Tieres jedoch erst, als es seinen Enkel dazu bringt, ein anderes Schwein im Stall zu töten.
Die Gerüchte über den Vorfall verbreiten sich schnell in der Kleinstadt Chowder. Und während ein paar Teenager sich das »telepathische« Schwein ansehen und Einwohner es töten wollen, findet Pearl heraus, wie mächtig sein Geist wirklich geworden ist: heute, am Tag des Schweins.

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Wir haben alles falsch gemacht [Rezension]

Für den 65-jährigen Abe ist das Leben nur noch eine Last: Seine Frau ist tot, seine Kinder sind egoistische Arschlöcher und sein Telefonjob als Verkäufer von Dr. Wiwis Selbsthilfe-Hörkassetten ist im 21. Jahrhundert ein trauriger Witz.
Aber genau in dem Moment, als er eine Überdosis Schlaftabletten einwerfen will, steht Abes alter Kumpel Horace vor der Tür – mitsamt seiner widerlichen neuen Flamme.
Jeder Versuch, die beiden narzisstischen Säufer wieder loszuwerden, scheitert. Und schlimmer noch: Horace hat beschlossen, die Lebensunlust von Abe mit Sex, Alkohol und einem Roadtrip ins Nirgendwo zu heilen.

Eine schonungslose Enthüllung der Schönheitsfehler unserer modernen Welt. Das schwarze Loch der Einsamkeit wird zum Horror.

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Großvaters Haus [Rezension]

Ein Streich bringt den 16-jährigen Malcolm in ernste Schwierigkeiten. Während seine Mutter versucht, ihn vor strafrechtlicher Verfolgung zu bewahren, wird er zu seinen Großeltern aufs Land geschickt.
Malcolm rechnet mit ruhigen Tagen, mit Milch, Keksen und Geschichten aus der Vergangenheit. Doch als er mit seinem Großvater aneinandergerät – einem strengen, gewalttätigen Mann mit einer finsteren Vergangenheit – erwartet ihn das Grauen.
Der Alte will seinen Enkel disziplinieren, um ihn »vor sich selbst zu retten«. Er will ihn physisch und mental brechen.

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Der Spuk von Beacon Hill

Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.
Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«.
Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus.
Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig …

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Lass uns töten [Rezension]

Mit zwölf Jahren teilten sie sich ein Zimmer im Internat: Alex Fletcher, schüchtern und verängstigt, und der immer wütende Darren Rust.
Freunde wurden sie nie. Dafür war Darren einfach zu seltsam mit seiner krankhaften Neugier auf den Tod. Eine Neugier, die ihn in etwas Unheimliches verwandelte.
Das ist eine Ewigkeit her. Alex ist längst verheiratet und glücklicher Vater. Doch Darren ist zurück. Er ist der Faszination des Todes jetzt völlig verfallen. Und er sucht einen Seelenverwandten: Alex.

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Komm, wir spielen bei den Adams [Rezension]

Sie haben Barbara an den Stuhl gefesselt und geknebelt.
»Es sind doch nur Kinder«, versucht sie sich zu beruhigen. »Das ist alles nur ein Spiel.«
Aber die Kinder sind neugierig und haben viel Fantasie.
Und die Eltern kommen erst in einer Woche zurück …
Vor EVIL von Jack Ketchum erschien Let’s go Play at the Adams’. Einer der grausamsten Romane aller Zeiten. Nach dem Lesen wirst du versuchen, diese Geschichte zu vergessen. Doch das wird dir nicht gelingen.

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