Bereits zum dritten Mal entführt Markus Krüger seine Leser hinab ins Untere Reich. Werden Sie Zeuge, wenn ein junger Mann besser nicht der verführerischen Fremden in den Wald gefolgt wäre. Werden Sie Zeuge, wenn in einer einsamen Berghütte der Wahnsinn und ein Virus um sich greifen. Werden Sie Zeuge, wenn eine Mutter nach einem tragischen Unfall um das Leben ihrer Tochter kämpft. Diese und noch weitere gruselige, ekelhafte und morbide Ereignisse erwarten Sie bei Geschichten aus dem Unteren Reich Band 3.
Kategorie: Horror
Martyrium [Rezension]
Nach der Trennung von ihrem Freund bricht Alexandra mit ihrem alten Leben und nimmt sich eine Auszeit. Mit ihrem vierbeinigen Partner Kurt will sie sich auf dem Land neu sortieren. Doch in dem abgelegenen, scheinbar friedlichen und idyllischen Ort gerät sie in einen unvorstellbar grausamen Strudel der Gewalt. Wird sich Alexandra ihrem Martyrium fügen?
Sweet Evil [Rezension]
Als Burt auf einem Highway durch die Wüste Arizonas die hübsche Suzanne aufgabelt, geben sich die beiden geradezu zwanghaft ihren brutalen sexuellen Begierden hin.
Nachdem bei einem ihrer sadistischen Sexspiele eine junge Anhalterin stirbt, entwickelt sich ihr Roadtrip zu einer irren Odyssee aus Wollust, Vergewaltigung und Mord.
Mutterfleisch [Rezension]
Woher kommt das Böse? Wird man als Psychopath geboren oder sind äußere Einflüsse verantwortlich? Macht es Sinn, gegen die eigenen Gene zu rebellieren? Bist du mutig genug, es herauszufinden?
Die Mutter des achtzehnjährigen Caleb leidet unter schweren Störungen. Sie ist nicht nur eine Gefahr für den eigenen Sohn, sondern auch für ihre Umwelt. Die Dinge, die sie tut, um sich gut zu fühlen, sind an Grausamkeit und Perversion nicht zu überbieten. Als Caleb sich in die gleichaltrige Vicky verliebt, die ihrerseits unter einem übergriffigen Stiefvater leidet, schmiedet das Paar einen tödlichen Plan. Gibt es eine gemeinsame Zukunft oder hat Caleb die Macht seiner inneren Dämonen unterschätzt?
Komm, wir spielen bei den Adams [Rezension]
Sie haben Barbara an den Stuhl gefesselt und geknebelt.
»Es sind doch nur Kinder«, versucht sie sich zu beruhigen. »Das ist alles nur ein Spiel.«
Aber die Kinder sind neugierig und haben viel Fantasie.
Und die Eltern kommen erst in einer Woche zurück …
Vor EVIL von Jack Ketchum erschien Let’s go Play at the Adams’. Einer der grausamsten Romane aller Zeiten. Nach dem Lesen wirst du versuchen, diese Geschichte zu vergessen. Doch das wird dir nicht gelingen.
Die Pflicht [Rezension]
Der 18-jährige Erik Lehmann gilt an seiner neuen Schule schnell als verschrobener Außenseiter. Trotzdem weckt er das Interesse seiner Mitschülerin Laura und die beiden kommen sich näher. Doch Erik hütet in seinem Keller ein schreckliches Geheimnis: seine Pflicht. Kann die junge Liebe diese Zerreißprobe überstehen oder kommt es zu einer Katastrophe, die nicht nur Erik und Laura ins Verderben stürzen würde?
13 Licks of Nici Hope [Rezension]
Dieses Buch liest sich wie eine Sex and the City Horror-Kolumne!
Intensive Kurzgeschichten und persönliche Texte aus den letzten drei Jahren Nici Hope.
Sexy, düster, blutig und immer frei Schnauze.
Meph [Rezension]
Autorin Lynn zieht sich an einen Bergsee zurück, um ungestört zu Schreiben. Dann trifft sie Meph und gerät in einen Strudel aus Illusion, Inspiration und Intensität. Eine Mystery-Horror-Novelle mit Sexappeal!
Noa: Euphorie [Rezension]
Berlin wird überschwemmt: von einer neuen Droge, die den Namen Euphoria trägt. Und Euphoria agiert als Göttin, existiert nur in den Gedanken der Abhängigen und entscheidet über ihr Leben, über ihren Tod. Noa Antor verkauft sie, diese kleinen, silbernen Pillen. An eine auserwählte Gruppe junger Studenten, die ihr ganz eigenes Spiel in Euphorias Wahn vollführen. Sie fressen ihren Narren an Noa, zerren sie tiefer und tiefer in ihre Welt aus Dunkelheit und Drogen. Alsbald kann sich Noa der Anziehung nicht verwehren, die Euphoria, aber auch diese Gruppe auf sie ausüben. So lässt sie sich fallen, in diese ihr doch bekannte Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart unlösbar ineinander verworren sind und die Konturen von Vorstellung und Realität bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen.
Blutbesudelt Oz [Rezension]
Hinter dem Regenbogen läuft etwas schief …
1933. Verheerende Staubstürme verwandeln Kansas in ein Ödland. Das Wasser ist knapp, die Ernte verdorrt. Die Einwohner der Kleinstadt Hawley haben jede Hoffnung aufgegeben.
Als schwere Unwetter aufziehen, erfährt die neunjährige Gayle Franklin auf barbarische Weise, dass das wahre Grauen erst bevorsteht. Denn nicht Regen benetzt die Äcker, sondern Blut. Und so schön der Regenbogen nach dem Sturm auch sein mag, an seinem Ende wartet kein Topf mit Gold – sondern die teuflischen Kreaturen von Oz.